Achtsamkeit am Morgen

Achtsamkeit am Morgen

Achtsamkeit für einen guten Start in den Tag

Kennst Du das, der Tag hat schon stressig begonnen, weil Du wieder einmal zu spät aufgestanden bist. Schon das Läuten des Weckers macht Dir schlechte Laune. Wie jeden Morgen hast Du das Gefühl, dass Du zu wenig Schlaf bekommen und zu wenig Zeit zum Frühstücken hast. Am liebsten würdest Du Dich wieder verkriechen.

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Morgenübung

Achtsamkeit am Morgen

Installieren eine neue Morgenroutine

Stelle Dir den Wecker 15 Minuten früher als gewohnt. Drücke ihn auf keinen Fall weg, ohne dass Du aus dem Nebel des Schlafes aufgetaucht bist.

Genieße noch ein wenig diese Zwischenzeit in Deiner wohlig warmen Betthöhle. Durch den vorgestellten Wecker musst Du nicht sofort aus dem Bett springen!

Magic Morning
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Werde Dir erst Deines Körpers bewusst. Spüre Deiner Atmung nach, folge dem Impuls zu gähnen, Dir die Augen zu reiben und Dich genussvoll zu recken und strecken. Genieße noch einige Minuten dieses gute, entspannte Gefühl.

Dann setze Dich auf die Bettkannte und fühlen Dich in den Tag ein. Lasse die Gedanken kommen und nimm Deine Emotionen wahr. Diese Zeit kann die Grundlage für Deinen gesamten Tag bilden. In dieser Zeit kannst Du Dich motivieren und Dsich auf Deine Ziele ausrichten.

Erst dann stehst Du auf und beginnst den Tag.

Dieses Morgenritual wird Deinen ganzen Tag verändern. Versuche es.

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In Freude erwachen

Einen Wecker brauchte ich noch nie um zu erwachen,

die Erwartungen an den Tag lassen meine Feuer sich entfachen.

Neugierde und Freude wecken meine Lebensgeister,

denn ich ersinne meinen Tag, wie nur ein Meister es vermag.

Wenn dann mein Tagewerk ist vollbracht, die Freude in meinen Träumen weitermacht.

Sie flüstert im Schlaf von all den Möglichkeiten,

ich lass sie flüstern und lass sich mich in den nächsten Tag begleiten.

Dr. Annette Pitzer

21 Antworten auf „Achtsamkeit am Morgen“

    1. Danke für das Feedback. Ich hoffe, dass Sie und Ihr Mann ihr Morgenritual finden um entsannt in den Tag zu starten.

      Alles Liebe
      Dr. Annette Pitzer

  1. Danke für den schönen Tipp, leider habe ich das Problem jeden Morgen, dass ich kaum ausgeschlafen habe und immer das Gefühl habe zu müde zu sein. Das Geschriebene werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren!
    Liebe Grüße
    Sarah

  2. Eine schöne Anregung liebe Annette. Ich habe auch schon gemerkt, dass ich ohne snoozen besser in den Tag starte, aber wie ich sehe, kann ich das ritual weiter ausbauen. Liebe Grüße Kim

  3. Gute Anregung. Ich habe allerdings Angst, wieder total fest einzuschlafen denn ich muss zu einer total unchristlichen Uhrzeit (für mich) aufstehen, wegen der Schule meiner Kinder.

    Lieben Gruß, Bea.

  4. Ich bin kein Morgenmensch und das aufstehen fällt mir (vor allem nach einer durchgearbeiteten Nacht) sehr schwer. Ich werde deine Tipps mal ausprobieren. …allerdings ohne Wecker würde ich definitiv jeden Tag zu spät kommen.

    lg
    Verena

  5. Liebe Annette;

    ein spannender Ansatz mal anders in den Tag zu starten. Ich habe ja auch schon das ein oder andere ausprobiert, weil ich wirklich morgens nur schwer aus dem Bett komme. Vorrangig im Winter. Vielleicht hilft mir das ja.

    Liebe Grüße,
    Mo

  6. Du wirst lachen, bei uns klingeln aktuell 3 Wecker, um uns Nachteulen aus dem Schlaf zu holen! Ich gehöre auch zu der Kategorie „noch 5 Minuten“ und hab’s am Ende dann umso eiliger! Ich muss deinen Tipp mal ausprobieren!

    Liebe Grüße
    Jana

  7. Huhu,

    das Gefühl nicht ausgeschlafen zu haben und total müde zu sein kenne ich. Ich nenne das immer Zombiemodus. 🙂

    Danke für die Anregung,ich werde das mal probieren.

    LG
    Steffi

  8. Das ist eine sehr schöne Übung, die ich noch nicht kannte. Ich habe routinemäßig ein paar Achtsamkeitsübungen, die ich regelmäßig mache, aber vielleicht wäre so ein Morgenritual auch eine gute Idee! Danke für die Inspiration.

  9. Huhu,

    ich finde die Tipps sehr gut und für mich gehört zu einem guten Start am Morgen ein ruhiges Aufstehen dazu und genug Zeit um zur Arbeit zu gehen, daher stehe ich immer etwas eher auf.

    LG
    Steffi

  10. Ganz bewusst versuche ich morgendlichen Stress zu vermeiden. Der Wecker steht immer auf ausreichend Zeit und dann ist erstmal Ruhe bei einer Tasse Kaffee nur für mich angesagt.
    Da fängt der Tag schon ganz anders und viel schöner an.
    Was sich übrigens auf meinen gesamten Organismus auswirkt.

    Liebe Grüße, Katja

    1. Liebe Katja,
      der stressfreie Einstieg in den Tag wirkt sich natürlich positiv auf unseren Körper aus. Schön, dass es Dir gelingt.
      Alles Liebe
      Annette

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