Schneller Entgiften durch Bitterstoffe

Bitterstoffe

Warum Du Dir Bitterstoffe in Deinem Detox-Prozess zu Nutze machen solltest


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Fastenzeit ist Detoxzeit und fast jeder versucht sich mit dem Essen und den Genussgiften etwas zurückzuhalten. Entgiftung geht nicht immer ohne ein Paar unschöne Nebenwirkungen vonstatten. Die Eine bekommt Pickel, die Andere Kopfschmerzen oder bleierne Müdigkeit. Da kommen die kleinen Extra-Helfer wie gerufen, denn sie bringen unseren Entgiftungsapparat, der aus Leber, Darm und Nieren besteht schneller wieder in Balance.

Bitterstoffe

Schon Hildegard von Bingen wusste um die heilsame Wirkung der Bitterstoffe. Früher waren sie demzufolge ein heilsamer Bestandteil der täglichen Ernährung. Bitter schmeckt uns aber nicht, deshalb wurde es mit der Zeit vom Speisplan gestrichen oder aus den Kulturpflanzen raus gezüchtet. Da ich als Gärtnerin noch alte Sorten anbaue, kenne ich den immensen Unterschied nur zu genau. Wilder Rucola schmeckt völlig anders als der Kultur-Rucola aus dem Supermarkt.

Sie gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Viele unserer Heilpflanzen sind Bitterstoffpflanzen, wie gelber Enzian, Wermut, Artischocke, Löwenzahn sowie Wegwarte. Doch auch in der TCM und im Ayurveda spielen Bitterpflanzen eine große Rolle.

Bitter im Mund, dem Magen gesund

Dieser alte Spruch beschreibt gut die Wirkung von Bitterstoffen. Doch dieses wichtige Wissen versank immer mehr im Nebel des Vergessens.

Auf unserer Zunge befinden sich Bitterrezeptoren. Werden sie stimuliert, beginnt der Körper hierdurch umgehend Verdauungssekrete wie Pankreaselastase und Gallensäure zu produzieren und auszuschütten. Bitterstoffe normalisieren außerdem die Magensäureproduktion.

Aufgrund der schnelle Produktion und Ausschüttung der Verdauungsenzyme stellt sich schneller ein Sättigungsgefühl ein und Fette werden besser verarbeitet. Das ist deshalb der Grund, warum Bitterstoffe durchaus eine Diät unterstützen.

Bitterstoffe senken ausserdem das Verlangen nach Zucker. Versuch es einmal, wenn Du einen Hieper auf Süßes hast und nimm Bitterstoffe zu Dir, Du wirst erstaunt sein!

Das Säure-Basen-Gleichgewicht mit Bitterstoffen regulieren

Viele Menschen sind aufgrund ihres Lebensstils übersäuert, sodass der Körper wertvolle Mineralstoffe verliert und verschlackt. Doch durch Bitterstoffe ist es möglich, überschüssige Säure im Körper zu reduzieren und diese im nächsten Schritt aus dem Körper zu entfernen.

Welche Möglichkeiten gibt es, Bitterstoffe zu nutzen?

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Die natürlichste Form ist es, die Bitterstoffe über die Nahrung zuzuführen. Aus den oben genannten Gründen ist das allerdings gar nicht so einfach.

Wer gezielt Bitterstoffe zuführen möchte, hat die Möglichkeit, dies über eine Bitterkräutertinktur wie das Pro Intest von Tisso zu tun, oder aber über Bitterkräuter, die in Wasser eingebracht werden, wie ANCENASAN herbal.

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Wann werden die Bitterkräuter eingenommen?

Bitterkräuter werden richtigerweise vor oder nach dem Essen eingenommen. So aktivieren sie die Verdauungsenzyme, sodass die Nahrung besser verdaut wird.

Wer Bitterkräuter in der Phase der Entgiftung nutzen möchte, nimmt sie noch einmal vor dem Schlafengehen ein, damit die Entsäuerung sogar in der Nacht weiterlaufen kann.

24 Antworten auf „Schneller Entgiften durch Bitterstoffe“

  1. Liebe Annette,

    wieder einmal ein sehr interessanter Beitrag. Und er kommt gerade super gelegen, da ich neulich das Thema mit einer Kollegin hatte. Sie versucht – mal wieder – abzunehmen und hat dieses Mal eine Ernährungsumstellung im Sinn. Da ist doch dieser Artikel genau das richtige, denke ich.

    Liebe Grüße,
    Mo

  2. Hallo Annette,
    danke für den informativen Beitrag. Nach einer Entgiftungs-Kurs habe ich mich ehrlich noch nie umgeschaut. Aber Entschlankungs-Kur – da kenne ich mich sehr gut aus! Danke dafür ud auch für die Empfehlungen.

    LG, Alexandra.

  3. Hallo meine Liebe,

    soll ich ganz ehrlich sein? Ich dachte bisher immer das Bitterstoffe eher die Magensäure fördern statt etwas zu blockieren. Warum? Das frag ich mich gerade auch… Nun bin ich definitiv schlauer.

    Lg
    Steffi

  4. Liebe Annette,
    wieder eine sehr interessanter Artikel.
    Bisher dachte ich immer, die Verdauung wird durch Bitter angeregt oder ist damit nur das Thema Galle und Co gemeint, nicht aber die Magensäure. Doch wenn diese reduziert wird, ist das nicht eher kontraproduktiv?
    Liebe Grüße,
    Katja

  5. Gut zu wissen! Danke … Wieder einmal etwas dazugelernt! Auf Bitterstoffe hatte ich bislang wirklich nicht so groß Acht gegeben. Das werde ich ändern und gerne ausprobieren.

    Danke für den informativen Beitrag und liebe Grüße,

    Doris

  6. Das ist wirklich ein sehr interessanter Beitrag! Ich werde mal schauen ob ich Rucola oder Artischoke verstärkt in meinen Ernährungsplan einbaue. Eine Kollegin von mir hat sich im letzten Jahr sogar basisch ernährt, um der Übersäuerung entgegen zu wirken.
    Liebe Grüße,
    Emilie

  7. Danke für den informativen Beitrag! Ich habe mich in letzter Zeit eher ungesund ernährt und möchte unbedingt wieder mehr für mich tun. Ich habe zwar ein Kochbuch mit basischen Rezepten, aber schaffe es nicht immer frisch zu kochen. Ich schaue mir die Bitterstoffe mal näher an.

    Liebe Grüße,
    Diana

  8. Interessant!
    Meine Mutter ist leider ziemlich krank und schwört auch auf Bitterstoffe. Und da sie (zur Verblüfftung aller Ärzte) immer noch recht fit ist, scheint da was dran zu sein

  9. Liebe Annette!

    Danke für diesen sehr informativen Beitrag.
    Ich sollte auch mal darüber nachdenken zu entgiften.
    Ich finde dieses Thema ja total spannend.

    Vielen Dank & alles Liebe

    xoxo
    Heike

  10. Bitterstoffe sind ja normalerweise nicht so mein Fall. Da ich aber weiß, wie gesund diese sind, stehen sie auch regelmäßig auf meinem Speiseplan.

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