Das Herz – und seine verkannte Aufgabe und wahre Größe

Herzkraft 
Herzgesundheit
Herzchakra
Gesundheitsgeflüster


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Herzkraft

Am 11. Mai 2019 war der Europäische Tag gegen Herzschwäche. Schon beim lesen des Namens spüre ich den Widerstand. Gegen etwas zu sein kostet viel Energie und bringt meist nicht das gewünschte Resultat. Besser wäre der Name „Europäischer Tag für oder zur Stärkung der Herzkraft.

Das wäre sofort eine ganz andere Ausrichtung und damit auch eine Wirkung.

Wie dem auch sei, Koronare Herzkrankheiten nehmen immer noch Platz eins ein auf der Liste der zehn häufigsten Krankheiten, die Menschen derzeit in Deutschland plagen. Spiegel online berichtet in dem Artikel „Diese zehn Leiden plagen die Deutschen am ärgsten“ darüber anhand einer Studie, für die mehr als 1800 Forscher Daten zur Gesundheit der Weltbevölkerung ausgewertet haben. Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen oder ein Infarkt können die Folge einer koronaren Herzkrankheit sein. 2017 stieg die Anzahl der Herzschwachen erneut an.

In seinem Vortrag Das Herz und seine Heilmittel stellt Wolf Dieter Storl, Ethnobotaniker, die Frage, ob für die häufigste Todesursache, den Herz-Kreislauf-Krankheiten, die moderne Lebensweise, Stress, falsche Ernährung, psychische Faktoren oder gar schädigende Mikroorganismen verantwortlich sind? Oder ob es daran liegt, dass wir das Herz und seine Funktion nicht mehr richtig verstehen?

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Warum ist das so, dass bei so vielen Menschen das Herz schwach ist und daher leicht erkrankt.

Die Antwort ist einfach, wenngleich nicht leicht:

Wir lieben zu wenig und machen uns stattdessen zu viele Gedanken und Sorgen und lassen uns von Ängsten treiben.

Mit diesem Beitrag möchte ich einen tieferen Einblick in die chinesische Sicht des Herzens, des Chi´s (der Lebenskraft) und der energetischen Zusammenhängen ermöglichen.

Wenn wir das Herz auf die herkömmliche Art und Weise betrachten, dann wurde uns durch die Wissenschaft vermittelt, dass es sich dabei um ein Organ im Körper handelt, das das Blut durch den Körper pumpt und daher eine sehr wichtige Aufgabe hat. Dennoch wurde das Herz lange Zeit verkannt, indem es aus der begrenzten, materialistischen Sicht zu  einer mechanischen Pumpe degradiert wurde.

Das Herz – die Wohnstätte des individuellen Geistes

Ganz anders die alten Chinesen. Der Herzmeridian wird in der traditionellen chinesischen Medizin der „Herrscher“ genannt, was sowohl auf seine Macht über das Herz-Kreislaufsystem hinweist, als auch auf seinen rechtmäßigen Platz als Überwacher sämtlicher Emotionen. Im  Nei Ching, eines der ältesten Standardwerke der chinesischen Medizin, wird das Herz als die „Wohnstätte des Geistes“ gesehen.

Sei du selbst!

Einem Menschen, der aus seinem Herzen oder Geist heraus lebt, eröffnet sich die Freude, wirklich er selbst zu sein. Das ist es, wozu uns der Zeitgeist durch Schlagzeilen wie „Sei du selbst“ aufruft. Es geht darum, aus dem Herzen, dem individuellen Geist heraus zu leben und zugleich bedeutet es, dass wir uns aus unserer begrenzten materiellen Sicht lösen und uns öffnen für eine umfassendere, geistige Sicht auf uns selbst und die Welt.

Interessant ist vielleicht auch, dass der Herzmeridian vom Herzzentrum aus in drei verschiedene Richtungen strahlt, ähnlich einer Blüte, die sich in der Mitte des Brustkorbes öffnet. Dies wird uns auch oft in den Abbildungen von Jesus Christus gezeigt, angedeutet durch die dreifache Flamme, oder auch die drei Stahlen, die aus seinem Herzen kommen.

Mit dem Herzen sehen und fühlen

Viele spirituelle Lehrerinnen und Lehrer haben betont, wie wichtig es ist, „mit dem Herzen zu sehen und zu fühlen“. Die Indianer beschreiben einen kraftvollen Krieger mit den Worten:“Er hat Herz.“ Und in einigen Kulturen, einschließlich der der alten Ägypter wird das Herz als das Zentrum allen Seins gesehen.

Im Herzen tragen wir unseren eigenen individuellen Geist. Inspiration und Intuition, die mit dem Herzen und dem Element Feuer verbunden sind, helfen uns, uns an diesen Geist zu erinnern. Bei jedem von uns tritt dieser individuelle Geist auf eine völlig einzigartige Weise zutage: Um zur Individuation zu gelangen, müssen wir unserem eigenen Herzen, unserem eigenen inneren Feuer und unserem eigenen Geist folgen. Kurz gesagt: Wenn wir dem folgen, was unserem Herzen Freude bringt, folgen wir uns selbst und das wiederum trägt zur Stärkung unserer Herzenskraft bei.

Das Herz vereint die Gegensätze zu einem Ganzen

Das Energiezentrum in der der Mitte der Brust wird Herz-Chakra genannt. Chakra bedeutet soviel wie Energierad, da es von Hellsichtigen als drehender Energiewirbel wahrgenommen wird. Der Ursprung der Chakrenlehre liegt im tantrischen Hinduismus, im tantrisch-buddhistischen Vajrayana und kommt über das Yoga zu uns.

Das Herz-Chakra ist das geistig-seelische Herz. Es steht in Verbindung zum Feuerelement und zur Freude, sowie zum individuellen Geist. Über die persönliche Freude und Erfüllung hinaus erschließt es uns auch die Fähigkeit zur Selbstliebe und zur bedingungslosen Liebe für andere. In diesem Zentrum können die „niedrigen“ und die „höheren“ Ebenen des menschlichen Seins vereinbart werden.

Auch die rechte und linke Körperhälfte; die die aktiven, Yang oder männlichen Qualitäten, und die rezeptiven, Yin oder weiblichen Qualitäten repräsentieren, sind im Herz-Chakra vereint. Das universelle Symbol des Kreuzes hat seinen Kreuzungspunkt im Herzen. Die Energie im Bereich dieses Zentrums wirkt sich potenziell auf den ganzen Menschen aus.

Die Liebe zu uns selbst schafft Raum und lässt uns gesunde Grenzen setzen

Höhere Formen der Liebe wie Mitgefühl, und bedingungslose Liebe, haben ihren Ursprung im Herzzentrum. Wenn das Herz-Chakra sich entwickelt, wenn die alten Verletzungen des Herzen geheilt werden und sich das Herz-Chakra wieder öffnet und entwickelt, können wir innerlich integriert und ganz werden und haben weniger das Bedürfnis mit anderen zu verschmelzen, um verlorene oder projizierte Seiten von uns wieder zu gewinnen.

Oftmals leiden Menschen darunter nicht genügend physischen und auch psychischen Raum zu haben. Alles geht ihnen schnell ganz nah und sie haben Probleme damit sich abzugrenzen. Wenn es dir auch so geht, dann geh in dich und finde Raum in dir. Raum, der nur dir gehört, wo du völlig ungestört bist von äußeren Einflüssen und Eindrücken.

Kleine Übung

Begib dich nach innen, jetzt gleich. Hör mit dem Lesen auf. Schließe deine Augen und lenke deine ganze Aufmerksamkeit in dein Inneres, im Bereich deiner Brust. Atme dabei bewusst tief und ruhig. Jetzt fühle, wie sich der Raum hier anfühlt. Wie groß ist dieser Raum, indem du dich sicher und ungestört fühlst? Kannst du diesen Raum fühlen? Bekommst du einen Eindruck von diesem Raum? Wie ist dein Körperempfinden dabei, wie deine Einstellung dazu?

Wenn du darunter leidest zu wenig Raum für dich zu haben, dann über dich täglich darin, diesen inneren Raum aufzusuchen und auszudehnen. Mit ein wenig Übung gelingt es dir und du wirst in der äußeren Welt auch mehr Raum einnehmen können. Wichtig dabei ist, dass du zu Beginn den Raum in dir so akzeptierst wie er sich dir zeigt, wie du ihn fühlt, auch wenn er noch so klein, ggf. Anfangs sogar unbehaglich ist. Alleine durch deine Präsenz, deine Anwesenheit wird sich dieser Raum verändern und allmählich immer weiter werden.

Wenn du Gefallen daran findest, dann mache die Übung für eine Weile immer mit geschlossenen Augen. Das erleichtert die Konzentration darauf. Übe bei jeder Gelegenheit. Mach mehrmals kleine Pausen und ziehe dich in dein inneres Refugium zurück, in deinen heiligen Raum. Wenn du darin bereits geübt bist, kannst du es bei offenen Augen üben, zuerst alleine, dann auch unter Menschen, z.B. im Bus, im Kaufhaus, bei einer Veranstaltung – überall dort, wo du die Menschen nicht kennst. Sei dir dabei, sowohl der äußeren als auch der inneren Vorgänge bewusst und halte dabei deine Aufmerksamkeit und Präsenz auf deinem inneren Raum. Mit der Zeit weitet sich dieser Raum, dein Herzensraum, immer mehr, indem du ihn füllst mit deiner Anwesenheit.

Wenn du deine Grenzen und die anderer nicht wahrst, dann ist deine Herzensraum-Qualität noch nicht entwickelt und diese wird von unbewusster Angst verhindert. In dem Fall gilt es zu prüfen, welche Angst es ist, die dich daran hindert den eigenen Raum einzunehmen.

Angst verhindert, dass sich das Herz weitet

Oftmals ist es die Angst verlassen zu werden. Und so passt du dich lieber an, lässt andere ungehindert durch ihren Herzensgarten trampeln, und verleugnest dabei das, was dir wichtig ist. Welche Angst es auch sein mag, wichtig ist es diese Angst ans Licht zu holen, sie bewusst zu machen, indem du sie vollständig fühlst. Es gilt sich desjenigen hilflosen Teils anzunehmen, der Angst hat und ihm Schutz, Liebe und Aufmerksamkeit zu gewähren, bis das Gefühl der Angst sich auflöst.

Das ist nicht nur einmal zu machen, sondern solange und so oft es nötig ist.

In meiner Arbeit mit Menschen, ist Angstbewältigung ein ganz wichtiges Thema, vor allem in einer Zeit, wo das hochansteckende Angst-Virus kursiert von dem vor allem jene leicht infiziert werden, die eine schwache Abwehr und wenig Raum für sich selbst haben.

Die Raumqualität des Herzens entwickeln – innen und aussen

Diese Übungen fördert die Entwicklung der Raumqualität deines Herzens. Das heißt, das Herz weitet sich und es gibt immer mehr Platz für alles und jeden. Diese Ausdehnung des Herzensraumes bewirkt Annehmen und Respektieren dessen was ist, was sich zeigt, bei dir selbst und auch anderen. Je öfter dies geschieht, desto mehr Raum entsteht im Herzen und du als Mensch kannst dich gemäß deiner Natur entfalten.

Für die Förderung und Stärkung des inneren Raums  braucht es auch einen geschützten, physischen Raum. Einen Raum mit Wänden und mit einer Tür durch die du und auch andere eintreten können und die du nach Bedarf und Belieben Öffnen und Abschließen kannst. Den Schlüssel dazu hast nur du. Dieser Raum ist so zu gestalten, wie es dir, deinem Herzen gefällt, ungeachtet, was andere dazu sagen. Dieser Raum sollte ein Refugium sein, ein Ort des Rückzugs zum Innehalten und Reflektieren, um dich zu regenerieren und Kraft zu schöpfen. Als Chitektin habe ich über viele Jahre hinweg Menschen dabei geholfen sich ihr Refugium einzurichten, so dass dieser Raum (Haus und Wohnung) sie optimal geschützt, genährt und auch inspiriert hat. Immer ging es darum ein hohes Maß an Harmonie, Vitalität und Lebensqualität zu schaffen.

„Jeder hat seinen eigenen Raum in diesem Universum einzunehmen, damit er selbst, die mit ihm verbundenen Wesen und das Ganze sich zur höchsten Vollkommenheit entwickeln können. Andere über deine Zeit, deine Energie, dein Wohlbefinden bestimmen zu lassen, hat mit Liebe nichts zu tun, es fördert nicht Liebe sondern Wut und sogar Hass auf beiden Seiten“, so beschreibt es Safi Nidiaye in ihrem Buch „Die Stimme des Herzens“ sehr treffend. 

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Das wahre Heilmittel – die Liebe

Wahre Liebe ist das Heilmittel, das aus der göttlichen Quelle fließt und uns jederzeit zur Verfügung steht, wenn wir uns denn für das Empfangen von göttlicher Liebe öffnen. In den Heilungstraditionen des Christentums und auch viele andere spirituelle Wege, die sich der Hingabe des Herzens verschrieben haben, beruhen auf dem Empfangen von göttlicher Liebe oder Gnade.

Die bekannte Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross behauptete, dass die allerwichtigste Aufgabe für Sterbende darin bestehe, unerledigte Herzensangelegenheiten ins reine zu bringen. Das heißt vor allem menschliche Beziehungen durch Liebe und Vergebung zu heilen.

Stärken wir daher unser Herz und vergeben wir, was längst der Vergangenheit angehört. Befreien wir unser Herz von dieser Last, die so schwer wiegt und uns viel Lebenskraft und -zeit kostet, weil wir sie schon so lange nachtragen.

Stattdessen gewähren wir uns mehr Raum in uns selbst in unserem Herzen, finden wir tagtäglich ein gutes Wort, ein kleines Lächeln und ein Mitgefühl für uns selbst und die Welt und lassen wir unser Herz gesunden.

Über die Autorin

Bianka Maria Seidl

Bianka Maria Seidl ist Chitektin und spirituelle Mentorin mit schamanischen Wurzeln.

Sie begleitet Frauen auf einem weiblichen, spirituellen Weg inneren Wachstums in ihre Selbständigkeit.

Sie unterstützt die Frauen ihrem inneren Ruf zu folgen, ihre Werte zu leben, ihre Ziele zu erreichen und aus ihren Herzenswünschen ein erfolgreiches und profitables Herzens-Business zu kreieren, das ihnen einen entspannten und angemessenen Lebensstil ermöglicht.

Mit ihrem 30jährigen Business-Know-How, ihrer Fähigkeit schlummernde Potenziale zu erkennen, sowie mittels Energiearbeit auf verschiedenen Ebenen und ihrem Hellwissen, hilft sie ihren Klientinnen die Komfortzone zu verlassen, Ängste und Selbstzweifel zu überwinden, ein starkes Mindset aufzubauen  und ein stärkendes Umfeld zu schaffen – für ein authentisches, freies und selbständiges Leben im Einklang mit ihrem Herzen und ihrer Seele.

Als Autorin von zwei Büchern und schreibt regelmäßig einen Blog.

Websites: www.yoya-bewusstseinwww.yoya-chitektur.com

24 Antworten auf „Das Herz – und seine verkannte Aufgabe und wahre Größe“

  1. Ich beschäftige mich – auch Dank Dir – derzeit viel mit Chakren und deren Farben. Das Herz von dieser Seite aus zu sehen ist durchaus spannend. Und umsonst heisst es ja nicht „es kommt etwas von Herzen“. Danke für den Einblick und
    liebe Grüße
    Sandra

    1. Liebe Sandra, danke für die Rückmeldung zu meinem Gast-Beitrag auf Annettes Blog. Es gibt viele Volksweisheiten zum Herz und wenn etwas von Herzen kommt, dann geht es auch zum Herzen :). Das ist die Magie.
      Herzliche Grüße
      Bianka Maria

  2. Das Herz hat so viele Aufgaben und ist so wichtig (mal abgesehen von der Blutzirkulation), das ist so vielen gar nicht bewusst. Daher finde ich es super, dass du hier in diesem Beitrag darauf aufmerksam machst! Man muss wirklich gut auf sein Herz achten – in jeder Hinsicht!

    1. Liebe Carry,

      danke für deine positive Rückmeldung zu meinem Gast-Beitrag auf Annettes Blog. Es freut mich, dass meine alternative Sicht auf das Herz in meinem Artikel dir gefällt und dich dazu inspiriert, dass du noch besser auf dein Herz achtest.
      Herzliche Grüße
      Bianka Maria

  3. Liebe Bianka,

    vor etlichen Jahren habe ich mich ganz viel mit der chinesischen Medizin und deren Sicht auf die Gesundheit des Menschen auseinander gesetzt. Ich finde das Thema sehr interessant.

    Dein Artikel zeigt ganz klar, dass das Herz nicht nur ein schnödes Organ ist, welches dazu beiträgt, dass wir leben können. Es ist so viel mehr.

    Liebe Grüße,
    Mo

    1. Liebe Mo,

      danke für Dein Feedback zu meinem Gastbeitrag. Es freut mich, wenn er für dich interessant war. Vielleicht auch ein Impuls dich wieder stärker mit dem Thema zu beschäftigen :-).

      Herzliche Grüße
      Bianka Maria

  4. Vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag. Ein sehr spannendes Thema, dem wir definitiv mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Besonders die kleine Übung gefällt mir sehr gut.

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Liebe Jana,
      danke für deine positive Rückmeldung zu meinem Beitrag. Es freut mich zu lesen, dass dir die kleine Übung gefällt.
      Wichtig ist natürlich, dass wir sie öfters anwenden, damit sie ihre volle Wirkung zeigen kann :-).

      Herzlichst,
      Bianka Maria

  5. Deinen inneren Widerstand kann ich sehr gut nachvollziehe. Wenn wir unsere kraft und Energie in das Positive stecken funktioniert es deutlich besser.
    Ein Tag FÜR ein kraftvolles Herz macht in meinen Augen auch mehr Sinn.

    Die Tipps finde ich wunderbar. Es sind die Kleinigkeiten, die positive Wirkung haben.
    Liebe Grüße, Katja

    1. Hallo Katja, freut mich, dass du das nachempfinden konntest mit dem Widerstand.
      Und ja ein Tag für ein kraftvolles Herz – das fühlt sich doch gleich ganz anders an.

      Danke für dein wertschätzendes Feedback.

      Herzlichst,
      Bianka

    1. Liebe Britta,

      danke für deinen Kommentar. Es freut mich, wenn mein Artikel ein guter Anstoß war und somit die Themen Lebensfreude und Herzlichkeit wieder vermehrt im Bewusstsein sind.

      Herz-liche Grüße
      Bianka Maria

    1. Liebe Wioleta,

      danke für deine Rückmeldung zu meinem Gastbeitrag. Das sollte uns allen zu denken geben, dass soviele Menschen am Herzen erkrankt sind. Das sagt viel aus über eine Gesellschaft. Und vor allem uns Frauen kommt hierbei eine große Rolle zu, damit ein neues Gleichgewicht (= Gesundheit) entsteht. Denn derzeit haben wir Rückenwind von der Evolution und für Wohlbefinden und Gesundheit haben wir ein Gen mehr als die Männer :-).
      Herzliche Grüße
      Bianka Maria

  6. Dein Beitrag ließt sich richtig schön und öffnet das Herz! Besonders haben mir deine aufschlussreichen Paralleln zum Herzmeridian gefallen. 🙂

    1. Liebe Rosie,

      deine Worte erfreuen mein Herz. Wunderbar wenn mein Beitrag dein Herz zu öffnen vermochte. Das ist letztendlich meine Absicht, wenn ich schreibe.
      Danke für deine Wertschätzung.

      Herzliche Grüße
      Bianka Maria

    1. Liebe Petra,

      danke für deinen Kommentar. Ja, viele Menschen vergessen ihr Herz und darum erkrankt es auch. Doch wir leben in Zeiten eines großen Bewusstseinswandel, der allerdings erst ganz langsam auf der breiten Ebene der Masse ankommt. Wir, die sich des Wertes des Herzens und seiner QUalitäten shcon beswusst sind dürfen uns einfach gedulden. Übrings ist Geduld eine Herzensqualität.

      Herzliche Grüße

  7. Ein sehr interessanter Beitrag mit einem Thema, mit dem ich mich viel zu wenig beschäftige. Ich mag deine Beiträge so gerne, weil man einfach so unfassbar viel mitnehemen kann und behält.

    Viele liebe Grüße Anja

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