Was dir Schmerzen sagen wollen

Die Zwiesprache mit dem Unbewussten
Gastbeitrag von Dr. Angelika Keil

Viele Menschen haben akute oder chronische Schmerzen. Der Griff zur Tablette oder Spritze ist für viele von ihnen zur Selbstverständlichkeit geworden. Eine andere Möglichkeit scheint es nicht zu geben, um sich vor dem Schmerz zu retten und im Alltag zu funktionieren.

Dumm nur, wenn man Schmerzmittel nicht verträgt, so wie es mir ergangen ist. Oder wenn die Schmerzmittel im Laufe der Zeit unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.

Zum Beispiel könnten Probleme mit der Leber, dem Magen oder gar ein Nierenversagen auftreten, um nur wenige mögliche Nebenwirkungen zu nennen.

Wie können wir diesem Dilemma entgehen?

Indem wir dem Schmerz zuhören. Viele machen sich gar keine Gedanken darüber, ob die Schmerzen ihnen etwas Wichtiges mitteilen möchten. Dabei kann es unser Leben enorm verschönern und verbessern. Denn Schmerzen und andere Beschwerden und Krankheiten wollen uns immer zu noch mehr Lebensqualität führen.

Und unsere Schmerzen und Krankheiten können sich dann sogar auflösen. Nämlich, wenn wir uns die Wachstumschance ansehen, die darin enthalten ist. Und wenn wir diese dann natürlich im Alltag umsetzen.

Ganz so, wie Dr. Rüdiger Dahlke, Louise L. Hay und andere es schon vor mir herausgefunden und verkündet haben.

Auch Dr. Edward Bach sagte schon Anfang des 20. Jahrhunderts:

„Krankheit wird sich mit den zurzeit angewandten materialistischen Methoden niemals wirklich heilen oder ausmerzen lassen, weil ihr Ursprung nicht im Materiellen liegt. Denn das, was wir als Krankheit bezeichnen, ist nur das körperliche Endresultat des anhaltenden Wirkens tiefer liegender Kräfte.“
(Dr. Edward Bach, Begründer der Bachblütentherapie)

Verbinde dich

Wenn wir in Verbindung treten mit diesen“ tieferliegenden Kräften“ und herausfinden, was uns die Schmerzen oder die Krankheit sagen möchten, können wir eine Lösung finden und sehr oft die Schmerzen oder Krankheiten auflösen.

Dies betrifft akute, aber auch angeblich chronische und unheilbare Schmerzen und Krankheiten. Dafür gibt es mittlerweile viele Beispiele in Büchern, Fachartikeln und im Internet.

Hier möchte ich mit dir ein Beispiel teilen, das mir besonders am Herzen liegt. Denn viele Menschen stecken im selben Dilemma fest wie die Frau, um die es hier geht.

Schmerzen im Fuss

Eine Klientin hatte Probleme mit einem ihrer Füsse. Er hatte keine Stabilität und schmerzte recht intensiv. Ich bot ihr eine «Zwiesprache mit dem Unbewussten» (ZUB) an, um die Aufgabe zu erkennen, die für sie in den Schmerzen enthalten war. Sie nahm das Angebot gerne an.

Für «Die Zwiesprache mit dem Unbewussten» führte ich die Klientin in eine leichte Trance. Dann bat ich sie, mir den Schmerz genauer zu beschreiben. Sie sagte, es sei, als ob eine Stange auf ihren Fuss drücken würde.

Ich bat sie, die Stange näher zu beschreiben. Sie sagte, die Stange hätte etwas Metallenes obendrauf und sei weiss. Ich fragte sie, wer denn die Stange in Händen halten würde. Sie sah einen grau-schwarzen Mantel und Männer in Römersandalen, die Helme mit Visieren hatten.

Sie sah verschiedene Gesichter und dann ihren Mann. Ich fragte sie, warum er denn mit der Stange drücken würde. Sie antwortete: „Er will mich so haben, wie ich vor 20 Jahren war. Angepasst, hilfsbereit, fürsorglich, perfekt. Das hat ihm gepasst.“

Lebenslange Aufopferung

Die Klientin hatte sich ihr Leben lang erst für ihre Geschwister und Eltern, dann auch für ihren Mann und ihre Kinder, für ihre FreundInnen und Arbeitgeber aufgeopfert. Dann war sie chronisch krank geworden und hatte angefangen, an sich zu «arbeiten» und sich zu verändern.

Ihr Mann konnte mit ihrer Veränderung bisher jedoch noch nicht umgehen und versuchte fast täglich, sie in ihr altes Verhalten zurück zu zwingen. Sie zweifelte deshalb immer wieder daran, ob sie tatsächlich ihr neues, gesundheitsförderndes Verhalten weiterführen solle und dürfe. Oder ob es besser sei, nachzugeben, ihm wie früher zu Gefallen zu sein und den Familienfrieden zu retten.

Ich leitete die Klientin an, mit ihrem Unbewussten darüber zu sprechen, was für sie und alle Beteiligten das Beste wäre. Auf diese Weise erkannte sie, dass sie nicht nachgeben dürfe, dass sie weiter auf ihre Gesundheit schauen solle und sich nicht von ihrem neuen Weg abbringen lassen durfte.

Strategie zur Umsetzung

Wir befragten ihr Unbewusstes auch über mögliche Strategien, wie sie ihren Vorsatz im Alltag leichter umsetzen konnte. Und wir fragten ihr Unbewusstes nach dem wichtigsten und hilfreichsten Powersatz (Affirmation) für sie.

Danach war die Klientin fest entschlossen ihren Weg der Selbstliebe und Selbstfürsorge weiterzugehen. Zum besten und höchsten Wohle der ganzen Familie. Denn wenn sie krank war und es ihr schlecht ging, litt die ganze Familie darunter.

Der Schmerz im Fuss verschwand und kam auch nicht wieder.

Ich gratulierte der Frau ganz herzlich. Sie hatte sich innerhalb von Minuten selbst geheilt!

Was dir Schmerzen sagen möchten, erfährst du also zum Beispiel in einer „Zwiesprache mit dem Unbewussten“ (ZUB). Oft lösen sich die Schmerzen dann sogar auf. Akute Schmerzen in der Regel sofort oder innerhalb weniger Stunden.

Chronische Schmerzen lösen sich erfahrungsgemäss in dem Masse auf, in dem du die «Botschaft» im Alltag umsetzt.

Frage: Kann es so einfach sein?

Antwort: Die bessere Frage ist: Darf es so einfach sein?

Denn Veränderung hat immer etwas damit zu tun, was wir uns erlauben und vorstellen können. Darf es so einfach sein? Ja, das darf es. Du allein entscheidest, ob etwas leicht oder schwer ist. Und zwar mit dem, was du denkst und glaubst.

Wenn du denkst, es muss langwierig, anstrengend und schwierig sein, wirst du genau das erleben.

Wenn du denkst, dass es schnell und leicht gehen kann, hast du eine sehr gute Chance, dass du genau das erleben wirst.

Möchtest du diese faszinierende Methode „Zwiesprache mit dem Unbewussten“ näher kennen lernen? Möchtest du sie vielleicht sogar erlernen, um dir (und anderen) in Zukunft das Leben zu erleichtern und zu verschönern, um weiter zu wachsen und deinem Wahren Selbst immer näher zu kommen?

Nicht nur bei körperlichen Beschwerden

Das ZUB kann nicht nur bei körperlichen Beschwerden, Krankheiten, nicht heilenden Unfallfolgen, Süchten usw. helfen, sondern bei jedem Problem, egal in welchem Lebensbereich.

Also auch, wenn du

  • in einer Lebenskrise steckst,
  • Konflikte hast,
  • dir Sorgen um Angehörige machst,
  • in einer finanziellen Krise bist,
  • Frust am Arbeitsplatz erleidest oder was auch immer dich belastet.

Wenn du das ZUB erlernst, lernst du gleichzeitig, mit deinem Unbewussten und deiner Seele zu sprechen. Du lernst, Seelenbotschaften zu verstehen und deinem Wahren Selbst immer näher zu kommen.

Mittlerweile habe ich nämlich erfahren, dass wir in einem ZUB nicht nur mit dem Unbewussten kommunizieren, sondern mit unserem Wahren Selbst (Höheren Selbst, Seele.)

Also mit der Instanz, die unser ganzes Leben überblickt und am besten weiss, was uns Freude macht und gut tut, was zu unserer Lebensaufgabe gehört und wie wir unsere Bestimmung leben. Zum besten und höchsten Wohle aller.

Die nächste Gelegenheit, das ZUB zu erlernen, hast du am 24. bis 25. August 2019.

Für mehr Info bitte hier klicken

Natürlich kannst du das ZUB auch in einer Einzelsitzung mit mir durchführen,
live in Klosters oder per Telefon/Skype.

Auf jeden Fall freue ich mich, wenn ich dich auf irgendeine Weise dabei unterstützen kann, endlich

  • mehr Gesundheit,
  • Wohlbefinden,
  • Freiheit,
  • Leichtigkeit,
  • Zufriedenheit und
  • Erfüllung zu erleben.

Wenn du magst, kontaktiere mich ganz unverbindlich, indem du mir eine Email schreibst an info@angelikakeil.ch.

Ich freue mich sehr auf dich!

Herzensgrüsse, deine Angelika

Dr. Angelika Keil
Dr. Angelika Keil

Angelika Keil

Institut für Körper, Geist und Seele Dr. phil. Angelika Keil

Gäuggeliweg 16

CH-7250 Klosters

www.angelikakeil.ch

27 Antworten auf „Was dir Schmerzen sagen wollen“

    1. Ja, das stimmt. Wenn man mit dem ZUB die wahre Ursache eines Problems erkennt und die Aufgabe umsetzt, braucht man das Symptom/das Problem nicht mehr. So macht Wachstum richtig Spass, finde ich.

  1. Danke für den Beitrag. Als jemand mit mehreren chronischen Krankheiten unterhalte ich mich hin und wieder mal mit denen, leider finde ich auch nach 20 Jahren noch nicht immer heraus, was sie mir sagen wollen, aber zum Glück immer öfter. Der schwierige Schritt kommt danach: etwas daran zu ändern!

    1. Liebe Miriam, das kann ich dir sehr gut nachfühlen. Ich war 40 Jahre mit vielen chronischen Krankheiten „gesegnet“, die immer schlimmer wurden. Bis ich die AK-Strategie® entwickeln durfte und mit dem ZUB die „Weckrufe der Seele“ herausfand. Das Umsetzen ging dann relativ schnell. Unter schnell verstehe ich z.B. 2 Jahre, um eine 27jährige Endometriose aufzulösen, 9 Monate, um ein 9jähriges Asthma aufzulösen. Aber ich sagte mir immer: Besser ein paar Monate oder 1-2 Jahre umsetzen als bis an mein Lebensende immer schlimmer leiden. Wenn ich einen Tipp geben darf: Solange wir denken, dass es schwierig ist, die „Botschaft“ herauszufinden oder die Botschaft umzusetzen, werden wir genau das erleben. Wir können auch denken, dass es leicht und schnell geht und sogar Spass macht. Dann werden wir das erleben. Wenn du das ZUB erlernen möchtest: Es ist noch ein Platz frei für dich am Wochenende. Ich würde mich sehr freuen, dir diese faszinierende Technik vermitteln zu dürfen. Auf jeden Fall wünsche ich dir alles, alles Liebe. Herzensgrüsse, Angelika

  2. Guten Morgen liebe Annette.
    Dein Artikel hat mir wirklich gut gefallen, denn in ihm steckt ganz viel Wahrheit, die viele nicht wahrhaben wollen. Viele Menschen bekommen chronische Schmerzen, haben Beschwerden und machen so weiter wie bisher, weil sie mit dem Glauben leben, nichts verändern zu können. Manches Mal steckt dahinter aber auch reine Faulheit und die liebe Gewohnheit. Die Gewohnheit, finde ich, kann manchmal tödlich sein. Nicht im Sinne von, dass Leben beenden, sondern das man festgefahren ist in alten Verhaltensmustern und Denkstrukturen. Diese aufzulösen ist nicht einfach aber machbar. Es gibt Menschen in meinem Leben, die nichts verändern möchten, die weiter auf demselben Gleis fahren, gesundheitlich aber auf sind und einfach weiter und weiter machen. Das das ungesund ist, sollte jedem klar werden. Wir alle müssen im Leben auch mal die Handbremse anziehen, und „Nein“ sagen.

    Ich finde es toll, dass du es geschafft hast, mit dieser leichten Trance der Kundin das zu erreichen. Kann mir gut vorstellen, wie sie sich gefühlt haben muss. Toll, dass sie ihre Schmerzen los geworden ist. Manchmal muss man sich von vielen Dingen lösen, sich in Ruhe auf sein Unterbewusstsein besinnen, schauen wo denn das Problem liegt. In Trance stelle ich mir das einfacher vor.

    Danke für den wunderbaren Artikel.

    Liebste Grüße,
    Merry.

    1. Liebe Merry,
      vielen Dank für deine lieben und weisen Worte. Ich würde sogar noch hinzufügen: Es kann sogar tatsächlich töten, wenn wir die Weckrufe der Seele nicht hören und umsetzen. Ich selbst würde sicher nicht mehr leben, wenn ich nicht das Glück gehabt hätte, die AK-Strategie® zu entwickeln, von der das ZUB ein sehr wichtiger Bestandteil ist. Ich respektiere aber auch die Menschen in meinem Umfeld, die sich nicht verändern wollen. Sie haben ihre Gründe.
      Ich mache meinen Klientinnen immer nur ein Angebot und sage ihnen, dass ich sie genauso liebe, wenn sie sich nicht verändern wollen. Da ich das wirklich so meine, öffnet das fast alle für das „Experiment“ ZUB.
      Ich stimme dir zu, in einer leichten Trance, in der du fähig bist, mit deinem Unbewussten (und deiner Seele) zu sprechen, fällt Veränderung viel leichter, ist spannend und macht Spass.
      Unterstützt auch du Menschen als Beraterin, Coach, Therapeutin?
      Alles Liebe und liebe Grüsse, Angelika

      1. Liebe Angelika,
        ich habe immer mal wieder den Weg gesucht, mich als Beraterin oder Coach in Richtung der Selbstständigkeit zu bewegen und habe es dann beim Kartenlegen belassen. So half ich auch vielen meiner früheren Kunden. Mein Weg hat sich dann doch geändert und wer weiß, ob es vielleicht doch irgendwann einen Weg dafür gibt. Gerne helfe ich aber Menschen oder inspiriere sie. Ob es aber irgendwann in die Richtung eines Coaches oder Beraters geht, weiß ich nicht. Freude würde mir das schon machen, ich hätte viel zu erzählen.

        Alles andere kann ich nur so unterstreichen. Der Weckruf der Seele. Den Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, denn in ihm steckt soviel Wahrheit.

        Liebste Grüße,
        Merry.

        1. Liebe Merry,
          das klingt so, als ob noch viel Potenzial in Dir steckt. Und Dein Name sagt ja auch schon deutlich, dass Du Freude bist, bereitest und verbreitest. Da bin ich gespannt, wohin Deine Seele Dich noch führt…
          Bei welchen Problemen hilfst Du denn besonders gern? Bei mir sind es körperliche Krankheiten, Konflikte und Berufung leben.
          Ein schönes Wochenende! Ich freue mich jetzt riesig auf mein ZUB-Seminar!
          Liebe Grüsse, Angelika

  3. Ich habe glücklicherweise nicht mit chronischen Schmerzen zu kämpfen und werde davon auch hoffentlich verschont. Aber für die Betroffenen stelle ich mir das sehr schlimm vor, tagtäglich darunter leiden zu müssen. Interessant, dass die Schmerzen auch ganz unvermutete Gründe haben können. Von diesem ZUB hab ich heute zum ersten Mal gelesen!

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Ja, liebe Jana, nicht nur Schmerzen, sondern alle körperlichen Beschwerden und Kranheiten können Gründe haben, auf die wir mit dem Verstand und dem bisherigen medizinischen Wissen nie kommen würden. Aber mit dem ZUB kann man zum Glück den Grund für JEDES Problem herausfinden.
      Übrigens auch für Beziehungsprobleme, Konflikte, Geldmangel, Süchte, Arbeitslosigkeit usw. Einfach sehr spannend und hilfreich, finde ich.
      Weiterhin so viel Gesundheit und Offenheit.
      Liebe Grüsse, Angelika

  4. Hallo Angelika,
    habe deinen Artikel mit Interesse gelesen. Ich bin zwar Spiritualität gegenüber eher etwas skeptisch, aber an deinem Ansatz vom geistigen Ursprung von chronischen Schmerzen ist denke ich auf jeden Fall etwas dran. Ich denke, dass sicher einige körperliche Beschwerden von geistigen Blockaden, Ängsten, Sorgen, Unsicherheiten etc. herrühren, oder doch zumindest von ihnen verstärkt werden. Deshalb ist es immer ein guter Ansatz, seelisch mit sich ins Reine zu kommen. Also ich glaube da an die Verbindung zwischen Körper und Geist. Danke für deinen Erfahrungsbericht und alles Gute!

    1. Liebe Theresa,
      toll, dass Du trotz Deiner gewissen Skepsis so offen bist für andere/neue Ideen. Ich selbst war bis vor gut 16 Jahren Wissenschaftlerin und habe nur an das geglaubt, was man mit den damaligen westlichen Wissenschaftsmethoden BEWEISEN konnte. Was für ein begrenztes Denken!
      Mittlerweile gibt es verschiedene Wissenschaftszweige wie die Psychoneuroimmunologie und Epigenetik, den den Zusammenhang von Körper und feinstofflichen Ebenen nachweisen und sehr spannende Erkenntnisse gewonnen haben.
      Wie schon Einstein sagte: Das Problem kann nicht auf derselben Ebene gelöst werden, auf der es in Erscheinung getreten ist.
      Das ist sogar gefährlich, denn es kann leicht zur Symptomverschiebung kommen. Ganz zu schweigen von unerwünschten Nebenwirkungen.
      Ich wünsche mir sehr, dass immer mehr Menschen den Mut haben, hinzuschauen/-hören und ihr Problem an der Wurzel zu packen. Denn ich wünsche mir Gesundheit, Glück und Erfolg für alle.
      Liebe Grüsse, Angelika

  5. Interessant, dass soetwas funktionieren kann. Ich würde mir wünschen, dass ich ebenfalls die Blockaden auf diesem Wege lösen kann, sollte ich später einmal mit chronischen Schmerzen zu tun haben. Viele Grüße.

    1. Hallo Earlyhaver, ich hoffe sehr, dass Du Dich immer wohl fühlen wirst und immer alles machen kannst, was Du machen möchtest 😉
      Aber falls Du doch mal akute oder chronische Schmerzen oder andere Probleme haben solltest, kannst Du Dich gerne an mich wenden.
      Alles Liebe und liebe Grüsse, Angelika

  6. Liebe Angelika, in diesem Satz „denn Schmerzen und andere Beschwerden und Krankheiten wollen uns immer zu noch mehr Lebensqualität führen“ steckt ein Kern der Wahrheit, aber manchmal ist das Schicksal stärker – ich danke dir für deinen ausführlichen Bericht und den Mut, ihn zu schreiben, liebe Grüße Bettina

    1. Liebe Bettina,
      vielen Dank für Deine netten Worte. Ich habe auch grossen Respekt vor dem Weg der Seele, wie ich es nenne. Sie stellt nach meiner Erfahrung körperliche Gesundheit nicht über alles. Bewusster werden und sein ganzes Potenzial leben, scheint noch wichtiger zu sein. Deshalb werden wir immer wieder angestupst. Zuerst leise, dann lauter werdend bis zum heftigen Schrei. Wenn wir auf den Schrei hören, kann sich das Schicksal ganz schnell wandeln. Aber die Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen, ist uns regelrecht abtrainiert worden. Deshalb verharren die meisten in ihrem angeblich in Stein gemeisseltem Schicksal. Aber das ist ja auch völlig in Ordnung. Es liegt mir fern, jemanden verändern zu wollen. Denn ich respektiere den freien Willen.
      Liebe Grüsse, Angelika

  7. Früher hab ich auch einfach mal schnell eine Schmerztablette eingeworfen und gewartet bis es besser wird. Mittlerweile höre ich mehr auf meinen Körper und mein „Tablettenkonsum“ hat sich reduziert. 🙂 Funktioniert bestimmt nicht bei allen Wehwehchen aber ein Versuch ist es immer wert.

    Liebe Grüße,
    Verena

  8. Ein sehr ausführlicher Text, meine Liebe! Ja, die Ärzte geben viel zu schnell Schmerzmittel. Als sich vor einem Jahr bei mir ständig ein Nerv einklemmte, bekam ich Spritzen und Schmerztabletten. Was ich dagegen tun konnte, damit der Nerv sich nicht wieder einklemmt, wurde mir nicht gesagt.

    Erst nach einer Weile bemerkte ich, dass ich einfach mal wieder mehr auf meinen Körper hören soll. Seitdem geht es mir viel besser und der Nerv klemmte sich nicht mehr ein… ich brauchte einfach mehr Bewegung!

    Lieben Gruß, Bea.

  9. Wow, liebe Bea, Du hast Dich selbst geheilt! Herzlichen Glückwunsch! Ich finde, wir geben viel zu schnell die Verantwortung für uns selbst an andere ab.
    Du hast jetzt bestimmt noch mehr Lebensqualität als vor dem Schmerz. Weil Du Dir mehr Zeit für Dich, Deinen Körper, für Bewegung, das, was Dir gut tut, nimmst.
    Ganz liebe Grüsse, Angelika

  10. Was für ein ausführlicher Bericht. Schmerzen sollten wir ernst nehmen, wobei ich mich selbst oft genug dabei erwische, dass ich mir denke: ach, das geht schon wieder von alleine weg. Damals habe ich das bei Zahnschmerzen gedacht, vor einigen Jahren wurde der Zahn dann gezogen. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass ich panische Angst vorm Zahnarzt hatte.
    Dass Medikamente auf die Leber schlagen, musste ich durch meine Autoimmunerkrankung feststellen. Aus dem Grund hat mir mein Arzt auch geraten, dass ich meine Migränetabletten nur im Notfall nehmen soll, da diese zusätzlich auf die Leber schlagen.

    Danke für den schönen Gastbericht!

  11. Liebe Michelle,
    vielen Dank für Deine netten Worte und Deine Offenheit. Dass Du eine Autoimmunkrankheit hast, tut mir sehr leid. Das raubt viel Lebensqualität. Und Migräne auch. Da kann ich ein Lied von singen. Aber zum Glück ist das Vergangenheit. Mir ist am liebsten, wenn Schulmedizin und ganzheitliche Medizin zusammen spannen. Ich empfehle meinen Klienten immer, alles Schulmedizinische zu unternehmen, was sie für wichtig und richtig halten. Und dann ZUSÄTZLICH zu schauen, was die Lernaufgabe/Botschaft ist. In der Kombination können erstaunliche Dinge passieren.
    Ich habe übrigens viele Fallbeispiele in meinen Videos und auf meinem Blog. Wenn Du magst, schau mal rein. Vielleicht inspirieren und ermutigen sie auch Dich.
    Ich wünsche Dir alles, alles Liebe.
    Herzensgrüsse, Angelika

  12. Ein sehr interessanter Beitrag. Ich finde es immer wieder spannend, wie körperliche Beschwerden Symptome eines emotionalen/psychischen Problems sind. Ich merke das z.B. immer, wenn ich Rückenschmerzen bekomme. Dann liegt das in der Regel an zu viel Stress. Wenn ich schlecht geschlafen habe, bekomme ich Gliederschmerzen ….

    Wir sollten viel mehr auf unsere Körpersignale hören, statt immer direkt Tabletten einzuwerfen.

    1. Liebe Anika,
      da bist Du schon sehr achtsam mit Dir und Deinem Körper. Das freut mich sehr. Vielleicht können wir auch unser Umfeld inspirieren, wenn wir unseren Körper mehr achten und anderen damit ein Vorbild sind.
      Zumindest fragen mich immer viele, wie ich es geschafft habe, meine Krankheiten loszuwerden und so gesund zu werden.
      Das wollen sie dann auch. Zum Mutmachen habe ich deshalb „Meine Geschichte“ geschrieben.

      Dir weiterhin viel Gesundheit, Entspannung, Glück, Erfolg und Erfüllung.

      Liebe Grüsse, Angelika

  13. Liebe Alice,
    ich freue mich immer, wenn jemand offen dafür ist, sich auch nach zusätzlichen Möglichkeiten umzusehen. Ich wünsche Deinem kranken Familienmitglied und allen Beteiligten von Herzen das Allerallerbeste.
    Schaut Euch auch gerne mal ein Video zum Thema Schmerzen an. Die Videos findest Du auf http://www.angelikakeil.ch
    Ich hoffe, sie machen auch Euch Mut.
    Ganz viele liebe Grüsse, Angelika

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