Gastbeitrag „Mehr Mut zum Stillen“ von Wioleta Schmidt

Gastbeitrag Wioleta Schmidt Stillen

Mehr Mut zum Stillen!

Wahrscheinlich gibt es keinen besseren Start ins Leben, als das Versorgen Deines Babys mit Muttermilch: diese bietet nicht nur alle wertvollen Nährstoffe und Abwehrkräfte, sondern vor allem auch Nähe und Liebe. Somit erfüllt das Stillen nicht nur den gesundheitlichen Aspekt, auch den psychologischen. Und dennoch spaltet sich die Gesellschaft in keinem Thema so sehr wie beim Stillen. Hier gibt es entweder die Befürworter oder die Gegner – etwas dazwischen gibt es kaum. Gleichzeitig wird Muttermilchersatznahrung immer weiter ausgebaut und vermarktet.

Besonders junge Mütter neigen immer mehr dazu, das Stillen früher aufzugeben oder gar ganz zu lassen. Meist liegen die Gründe in der eigenen Komfortzone, denn das Geben der Flasche zählt in vielen Hinsichten als einfacher und weniger kompliziert.

Trotz aller Schwierigkeiten stille ich mein Säugling nun über 11 Monate. Deshalb möchte ich Dir mit diesem Beitrag erzählen, welche negativen Vorurteile rund um das Thema Stillen herrschen, die Dich bei Deiner Entscheidung verunsichern können, aber auch wie es tatsächlich darum steht. Und vor allem: weshalb der Nutzen des Stillens trotzdem überwiegt und Du mehr Mut zum Stillen haben solltest!

Mein Baby trinkt so oft – was, wenn die Milch nicht reicht?

Mit dem Stillen tragen wir Frauen eine sehr große Verantwortung. Schließlich ist es unser Körper, der unser Baby in uns hat wachsen lassen. Und nun soll er dieses auch außerhalb von uns am Leben erhalten. Ich finde diesen Gedanken wahnsinnig spannend! Doch mit dieser Verantwortung wächst auch der Druck in uns. Was, wenn mein Baby nicht ausreichend satt wird? Wenn mein Körper dieses nicht mit allen wertvollen Nährstoffen versorgen kann?

Besonders wenn Babys diese Nähe beim Stillen öfter verlangen, wird sie falsch interpretiert. Das erste Problem, woran wir denken ist, dass unser Baby einfach nicht satt wird und deshalb so oft an die Brust möchte. Außerdem herrscht immer noch das schlimme Vorurteil, dass Babys nur etwa alle 3-4 Stunden gestillt werden sollen. Dass diese Einstellung aus dem Zweiten Weltkrieg stammt muss ich hoffentlich nicht extra erwähnen.

Es wird zu schnell zugefüttert

Doch leider wird bereits auf der Wochenbettstation sehr schnell zum Zufüttern geraten. Besonders junge Mamas, die das erste Baby stillen vertrauen dem Fachpersonal und greifen direkt zur Ersatznahrung. Doch genau das ist es, was uns in die Spirale aus nicht ausreichender Milch bringt! Einmal zu gefüttert entfällt die Brustmahlzeit und unser Körper produziert automatisch weniger Milch.

Wenn also auch Du ein Baby hast, das sehr häufig an die Brust möchte, darüber hinaus aber kein Anhaltspunkt dafür besteht, dass wirklich keine Milch vorhanden wäre, dann vertraue Deinem Körper und Deinem Baby! Vielleicht fordert es einfach nur Nähe und Kuschelzeit und braucht etwas mehr von Dir, bis es in dieser fremden lauten Welt angekommen ist.

Das Stillen beraubt mich meiner persönlichen Freiheit

Wie auch in der Schwangerschaft müssen wir Frauen während der Stillzeit sehr auf unseren Körper achten, da gewisse Stoffe, die wir einnehmen, an unser Baby weitergegeben werden. Das bedeutet, dass wir oft alternative Medikamente nehmen müssen, wenn wir krank sind oder bestimmtes Essen unserem Baby Bauchschmerzen bereiten kann, welches wir zu uns nehmen. Und dass Alkohol und sonstige Drogen tabu sind, sollte jedem klar sein. Auch das Weggehen wird eine Weile problematisch, denn der Papa kann dem Baby keine Brust geben. Viele Frauen fühlen sich dadurch schnell ihrer Freiheit beraubt, die sie auch schon in der Schwangerschaft einstecken musste.

Ich möchte Dir an dieser Stelle aber nahe legen, dass die 6 Monate Stillzeit, die von der WHO empfohlen werden, so schnell vorbei sind und so eine kurze Zeit sind im Vergleich zu Deiner weiteren Zeit als Mama – all diese Freiheiten wirst Du früher oder später wieder erlangen. Da ist dieses Opfer, welches wir Frauen in der Stillzeit bringen ziemlich gering.

Solltest Du auf Deine „Freiheit“ gar nicht verzichten können oder wollen, kann es auch eine Alternative sein, Reserven an Muttermilch abzupumpen. So bekommt Dein Baby in dieser Zeit trotzdem Deine Milch und kein Milchpulver.

Dauerhaftes Stillen ist langweilig!

Besonders wenn die Babys noch ganz klein sind, nimmt das Stillen etwas mehr Zeit in Anspruch. Zum einen hat das Baby noch nicht die Kraft, um die Milch schnell zu trinken, zum anderen brauchen beide eine Weile, bis sich die richtige Position und Anlegetechnik eingespielt haben. Bis es soweit ist, kann Stillen schon ein ziemlicher Zeitaufwand sein! Und da gibt es noch ein weiteres Problem: das Clustern. Ich finde, dass viele Frauen über dieses Phänomen viel zu wenig aufgeklärt werden! Denn plötzlich entwickelt Dein Baby einen wahnsinnigen Heißhunger auf Deine Brust und Du kannst es einige Tage und Nächte gar nicht mehr abdocken. Viele wissen leider gar nicht, dass es ganz normales Verhalten ist, welches in Wachstumsphasen herrscht. Dein Baby möchte Deinem Körper damit nur signalisieren: ich wachse und brauche mehr Milch! Durch das viele Trinken fängt dein Körper an, mehr Milch zu produzieren, damit Dein Baby weiterhin von der Brust satt wird. Das Gute: dieses Clustern tritt nur ca. 2-3 Tage im Monat auf.

In diesen Phasen und in der Anfangszeit fällt es vielen Frauen schwer, sich aufs Stillen zu konzentrieren. Denn nur dazusitzen und unser Baby anzusehen ist vielleicht in den ersten Tagen ganz süß – aber irgendwann möchten wir doch unseren Horizont erweitern. Also musst Du für Dich eine Beschäftigung finden, in der Du Dein Baby beim Stillen nicht störst und Deine Zeit sinnvoll verbringst. Ich habe zum Beispiel angefangen viel zu lesen, ganz gleich ob Romane oder Ratgeber. Oder Du kannst Blogs lesen, mit dem Headset Podcasts hören. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, seine Zeit im Sitzen oder Liegen zu verbringen.

Nicht gestillte Babys schlafen besser

Als Mama eines Flaschenkindes und eines Brustbabys habe ich den direkten Vergleich und kann Dir eines sagen: mein Flaschenkind war ein genauso schlechter Schläfer wie mein Brustbaby! Viele Mütter verbreiten die falsche Info, dass Pre Milch das Baby satter machen würde als Muttermilch. Auch die frühe Beikost soll förderlich für besseren Schlaf sein.

Tatsächlich liegt es gar nicht am „satt sein“ sondern an der Hirnreife der Babys, ob sie gut schlafen oder nicht. Während meine Kleine mit ca. 3 Monaten voll gestillt wurde, schlief sie  viel besser als jetzt mit fast einem Jahr. Meine Große, die von Beginn an Fremdmilch bekommen musste und bereits mit 4 Monaten begeistert Brei aß, schlief sehr lange sehr schlecht – und tut es jetzt mit 6 Jahren immer noch!

Außerdem nehmen viele Babys, die gestillt werden, keinen Schnuller- den sie schon nachts dann nicht suchen müssen. Dass also nicht gestillte Babys besser schliefen ist ein einziges Gerücht.

Hab mehr Mut!

Stillen erfordert meist vor Allem eins: Mut! Mut, zurückzustecken, Mut, die Verantwortung zu übernehmen, Mut, es alleine zu schaffen, ohne dass der Papa oder sonstige Familienmitglieder einschreiten können. Aber dieses zufriedene liebevolle Babygesicht, welches völlig friedlich an Deine Brust trinkt ist jede dieser Hürden wert. Hab den Mut, das selbst zu sehen!

Zur Person

Wioleta Schmidt
Wioleta Schmidt

Hallo! Ich bin Wioleta, Mama von zwei wunderbaren Mädels. In diesem Beitrag habe ich meine Gedanken rund um das Thema Stillen mit Dir geteilt. Bei meiner großen Tochter bin ich ebenfalls in die Falle der Vorurteile getreten und habe mich nicht getraut, mein sowieso schon schwaches Frühchen zu stillen. Diese Entscheidung habe ich oft bereut und mich umso mehr gefreut, dass ich es bei unserer zweiten Tochter nachholen konnte. Es war nicht immer einfach, aber was ist es das schon? Mittlerweile teilen wir eine wundervolle Stillbeziehung seit fast einem Jahr! Wenn Du mehr über unsere Höhen und Tiefen lesen möchtest, schaue doch auf meinem Blog vorbei!

29 Antworten auf „Gastbeitrag „Mehr Mut zum Stillen“ von Wioleta Schmidt“

  1. Bei meinem ersten Kind wurde tatsächlich auch im Krankenhaus direkt Flaschenmilch gegeben. Zum Glück hat es in unserem Fall keinen Einfluss aufs Stillen gehabt, aber ich habe mich trotzdem geärgert, dass das Krankenhaus so gehandelt hat und auch ein bisschen, dass ich es selbst (noch) nicht besser wusste. Danke für den Beitrag! Mögen es viele werdende Mütter lesen 🙂

    Ansonsten denke ich, sollte jede Frau für sich eine individuelle Stillbeziehung schaffen, die für sie und das Kind passt. Du zählst viele Hürden auf und milderst sie dann wieder ab, aber ich denke schon, dass man sie wirklich als Hürden stehen lassen kann: Stillen ist manchmal anstrengend, oft sehr langweilig und schränkt viele Mamas ein. Das ist einfach so und daher habe ich auch Verständnis, wenn Frauen nicht (voll) stillen oder nicht lange stillen. Es gibt die Möglichkeit abzupumpen, man kann sogar Stillen & Pulvermilch kombinieren oder eben doch die Flasche geben.

    Jede Frau muss ihren eigenen Weg finden, mit den Herausforderungen umzugehen. Ich kenne viele Frauen, die sehr gerne gestillt haben und ebenso viele, die es als Belastung empfunden haben (eine Freundin konnte z. B. 2 Jahre lang nicht abends weggehen) – und viele dazwischen. Bauen wir keinen Druck auf – es ist auch mutig, „nein“ zu sagen und nur kurz zu stillen, in Kombi mit Flaschenmilch zu stillen oder gar nicht zu stillen. Auch das darf okay sein.

    1. Liebe Nadine,
      Ich finde auch, dass jede Variante ok sein sollte. Anstatt aber diese Hürden wie eine Mauer im Weg aufzubauen, sollten wir Wege aufzeigen, diese besser überbrücken zu können. Denn es gibt Mamas da draußen, die sich diesen Hürden nicht gewachsen sehen und oft keine passende Begleitung haben, die sie dabei unterstützen. Da sind solche Tipps einfach viel wert.
      Viele Grüße
      Wioleta

  2. Sehr schoener Beitrag. Ein Kind kann nicht besser ins Leben starten – und noch dazu ist herrlich unkompliziert .Ich habe meinen Sohn auch ueber 11 Monate gestillt – und habe das Gefuehl dass dadurch die Bindung noch intensiver ist.

  3. Ich plädiere immer für mehr Gelassenheit! Irgendwie hat das Thema Stillen immer einen gewissen Druck! Was doch Quatsch ist. Je gelassener man an das Thema rangeht, umso eher klappt es. Und es wird viel zu schnell aufgegeben! Das beobachte ich. Natürlich sage ich nichts, denn es muss jeder selber wissen. Aber mal ehrlich – es ist gerade am Anfang nun mal kein Spaziergang am Strand! Der Milcheinschuss hat mir sehr weh getan, meine Drüsen kamen an anderen Stellen raus, die Brustwarzen haben sich entzündet… aber ich habe meine Kinder gestillt. Klar, man kommt mal ins Zweifeln, ob es reicht. Aber es reicht. Keins meiner Kinder ist verhungert. Also: Mehr Mut zur Gelassenheit.

    Danke für Deinen tollen Beitrag.

    Lieben Gruß, Bea.

  4. Vielen Dank für diesen schönen Beitrag.
    Ich verstehe auch immer gar nicht warum da so ein tara drum gemacht wird. Es ist doch was ganz normales und denke jede Mutter entscheidet sich selbst dafür wie lange.
    Ich würde so lange wie möglich meine eigene Milch geben wollen.

  5. Ein wunderbarer Beitrag.
    Ich hatte leider ein Brustschreikind. Irgendwie wollte der Bub nicht trinken. Ich hab fleissig abgepumpt, so lange es eben ging. Mir wäre es lieber gewesen, wenn es länger gegangen wäre. Ich hab damals im Krankenhaus schon viel Druck durch die Schwestern erlebt und bin mir heute sicher, dass es auch anders gegangen wäre.
    Viele liebe Grüße
    Sandra

    1. Liebe Sandra,
      Gutes und geschultes Personal ist total wichtig, besonders in der Anfangszeit. Ich hatte zu Beginn durch die Gelbsucht und Anämie meiner Tochter ebenfalls Probleme mit dem Anlegen. Ich bin froh, durchgehalten zu haben. Tut mir leid, dass es bei euch nicht geklappt hat. Ich finde es klasse, dass du dennoch alles versucht hast!
      Viele Grüße
      Wioleta

  6. Ich glaube weniger, dass Langeweile oder Bequemlichkeit die Ursache für frühes Bstillen bzw. Flasche geben sind. Sondern oft ist es Unsicherheit. Deshalb ist es gut, dass du den Frauen Mut zusprichst!

    1. Ich selbst wäre in der Langeweile oft beinahe unter gegangen, daher war mir der Punkt sehr wichtig. Meine Tochter ist sehr Brust vernarrt und hat oft stundenlang getrunken. Das ging mir häufig an die Substanz und ich dachte mir, ich kann einfach nicht mehr.
      Viele Grüße
      Wioleta

  7. Ich habe auch die Erfahrung gemacht dass man mir bereits im Krankenhaus das Fläschchen „aufgezwungen“ hat, weil ich angeblich zu wenig Milch hatte. Das Spielchen mit Abpumpen, Zufüttern und Stillen hat dann leider nur wenige Wochen funktioniert bevor ich ganz aufgeben musste. Schwieriges Thema …

    lg
    Verena

  8. Der Beitrag ist sehr interessant. Ich kann noch nicht viel zu dem Thema sagen, da ich noch kein Kind habe. Ich verstehe es aber nicht, wenn Mütter dafür verurteilt werden, wenn sie stillen. Jede Mutter muss es für sich selbst entscheiden finde ich.

    Liebe Grüße
    Steffi

  9. Hallöchen,
    ich bin leider noch keine Mutter, aber bin die Leitung der Elternschule bei uns im Krankenhaus und somit bekomme ich da auch schon jede Menge Informationen. Der Beitrag ist echt super und ich kann da nur zustimmen 🙂

    Schönen Tag dir noch!

    Liebst Linni

  10. Ich habe keine eigenen Kinder, aber ich erlebe in meinem Umfeld eher mehr, dass Mütter, die nicht stillen (warum auch immer), sofort verurteilt werden als Rabenmütter. Eine meiner besten Freundinnen konnte nicht stillen, weil sich ihre Brustwarzen jedes Mal so dolle entzündet haben und ich habe so oft mitbekommen, wie Leute ihr verächtliche Kommentare entgegen bringen. Ich finde, jede Mama sollte das machen, was sie für richtig hält.

  11. Ich habe damals auch so viele „gute“ Ratschläge bekommen! Mach doch nebenbei noch ein Fläschchen, ist alles einfacher! Letztendlich hab ich mich ziemlich überrumpelt gefühlt! Wir hatten das Stillen dann aber doch noch so lange es ging durchgezogen, irgendwann kam mir eine Entzündung dazwischen und es war von einem zum anderen Tag Schluss!

    Liebe Grüße
    Jana

  12. Liebe Wio,
    das ist ein sehr hilfreicher Beitrag! Ich sehe es in meinem Umfeld auch häufiger, dass kaum oder gar nicht gestillt wird. Vielleicht ist aber auch diese ewige Debatte über das Stillen in der Öffentlichkeit ein erster Baustein dieser Problematik. Verstehe eh nicht, warum die Leute sich darüber so aufregen..

    1. Mir war es anfangs auch recht unangenehm, besonders im Sommer wurde es mir dann aber herzlich egal. Mittlerweile Stille ich nur noch zum Schlafen, daher fällt dieses Streitthema weg 🙂
      Viele Grüße
      Wioleta

  13. Liebe Wioleta,

    zum Glück war das Krankenhaus in dem wir waren nicht so. Es gab gute Tipps zum Stillen oder offene Fragen wurden geklärt. Auch war ich froh, dass ich mit meinen Bedenken und Anliegen immer ein offenes Ohr bei meiner Hebamme hatte, die mich zu Hause nach der Geburt die nächsten Wochen begleitet hatte.
    Dein Artikel macht jungen Müttern Mut, das finde ich toll.

    Liebe Grüße,
    Mo

  14. In meinem Umfeld habe ich eigentlich eher den Eindruck, dass junge Mütter gerne stillen möchten, weil man sich wieder mehr auf die Natürlichkeit zurückbesinnt im Leben. Und das finde ich auch sehr schön. Wenn ich mal ein Kind habe, würde ich es auch gerne stillen, wenn ich kann.
    Aber man muss ja auch bedenken, dass manche Mütter – aus welchen Gründen auch immer – einfach nicht stillen können. Und diese dann dafür auch nicht verurteilen, ich finde bei dem Thema besteht ein unheimlicher Druck für Frauen. Wie eigentlich bei allem, was das Thema Mutter-Sein betrifft … Dabei denke ich, dass wir doch alle einen gewissen Instinkt haben und merken, was uns und dem Kind am besten tut und darauf sollte man sich einfach verlassen können.

    1. Egal wie man sich entscheidet, ist es richtig für einen selbst. Ich finde es wichtig, diese Entscheidung zu respektieren. Ich habe meine große Tochter auch nicht gestillt und kenne dieses mit dem Finger Gezeige sehr gut.
      Viele Grüße
      Wioleta

  15. Liebe Wioletta,
    ein umfassender und gut recherchierter Beitrag, vielen Dank :-.) Der beste Start ins Lebens ist tatsächlich das Stillen, das sehe ich auch so: einmal was die Versorgung mit Nährstoffen angeht aber auch was die Mutter-Kind-Bindung angeht. Darum finde ich deine Aufforderung „Mut zum Stillen“ vollkommen richtig und hoffe, das ihr noch mehr junge Mütter folgen,
    liebe Grüße
    Bettina

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