Ein Virus verändert die Welt!

Ein Virus verändert die Welt

Ein Virus verändert die Welt – Der Virus ein Lehrmeister

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Wer hätte gedacht, dass ein Virus unsere Welt in einem solchem Maß verändern und uns ein Lehrmeister sein könnte?

Einige Überlegungen zur Krise. Wir sind aufgefordert, uns um uns und unsere Familien zu kümmern. Uns also ins Nest zurückzuziehen. Wir werden also auf uns selbst zurückgeworfen, keine Ablenkungen im Außen möglich. Wie gehen wir damit um?

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Ein Virus verändert die Welt – Verbundenheit aller auf Distanz

Was zeigt uns das Virus? Egal, welche Nationalität Du hast, alle sind gleich, denn es kann jeden treffen. Auf einmal geht es, dass das Meeting per Videokonferenzen stattfindet, man muss also nicht in der Welt herumfliegen. Homeoffice funktioniert besser als gedacht und man kann bei den Kindern sein.

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Angst – Ein Virus verändert die Welt!

Die Angst beherrscht viele, was verständlich ist. Angst hat eine Warnfunktion, das ist wichtig. Doch dann wird sie leider oft zum Selbstläufer, das ist schädlich. Das gilt es zu akzeptieren und so die Chancen in der Krise zu finden. Komm zur Besinnung und erkenne, was wirklich für Dich zählt. Finde in der Stille Deine Intuition und höre auf sie. Deine Angst wird sich auf ein gesundes Maß einpendeln, oder sogar verschwinden.

Entdecke Deine Dankbarkeit

Ich bin dankbar, dass es Menschen gibt, die ihre Angst überwinden und dennoch zur Arbeit gehen, weil sie gebraucht werden. Ärzte, Schwestern, Pfleger, alle die im Gesundheitsbereich arbeiten, Raumpfleger, Post- und Paketboten, Busfahrer, Altenpfleger, Verkäuferinnen, LKW-Fahrer, Arbeiter in der Nahrungsmittelindustrie, Bäcker, Metzger, Landwirte, Polizisten… Die Liste könnte jedenfalls sehr lang werden.

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Akzeptiere Deine Sterblichkeit

Was führt uns eine Pandemie vor Augen? Dass wir sterblich sind. Das waren wir davor auch, aber wir konnten es erfolgreich verdrängen. Zu wissen, dass wir sterblich sind, birgt die größte Chance überhaupt.

Wenn Du das registrierst und nicht verdrängst, stellst Du Dein Handeln auf den Prüfstand. Warum arbeite ich so viel, dass ich für meine Familie keine Zeit habe? Ich sehe meine Kinder nicht aufwachsen. Ist dieser großartig bezahlte, aber meine Gesundheit und Lebensqualität schwächende Job noch das, was ich will? Will ich so leben, wie ich es zurzeit tue? Von was lenken mich meine Käufe, meine Reisen oder die Partys ab?

Neues entsteht

Damit etwas Neues entsteht, muss indes etwas Altes vergehen. Davor braucht es eine Ruhephase. Das zeigt uns jedes Jahr aufs Neue die Natur.

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Sommer

Der Sommer steht für maximale persönliche Entfaltung in Einzigartigkeit. Sommer ist also die Zeit, sich im Außen selbst darzustellen. Die Bikinifigur oder das Sixpack muss her. Konkurrenz und sich präsentieren ist somit angesagt. Doch das Präsentieren und zur Schau stellen hat natürlich ein Ziel, die Fortpflanzung. Das Geschenk des Lebens will als Gabe weitergegeben werden.

Herbst

Der Herbst beendet den Sommer und viele mögen ihn nicht, da er dem Ego einen Riegel vorschiebt. Alles ist in großer Fülle vorhanden. Wenn die Fülle aber verschmäht wird, können Pflanzenkrankheiten ausbrechen, weil wir verlernt haben, die Schätze der Natur zu ernten und zu verwerten.

Nur so gewinnen wir die Essenz. Das gilt für die Naturgeschenke genauso wie für die Essenz unseres Lebens. Herbststürme bringen nun alles in Aufruhr und Dauerregen zwingt uns, unsere Outdooraktivitäten einzuschränken. Der Rückzug beginnt. Wer sich dem aber in kindlicher Trotzhandlung wiedersetzt, wird sanft mit kleineren Zipperlein wie Schnupfen, Husten, Heiserkeit daran erinnert. Der Herbst legt uns eine Art Zwangspause auf. Birgt allerdings die Chance sich behaglich mit sich selbst zu beschäftigen, um Klarheit ins eigene Leben zu bringen.

Winter

Winter, die Zeit der Ruhe, des Rückzugs, der Besinnung und Reflektion. Ein Reset. Zeit die Stürme im Außen vorbeiziehen zu lassen. Nur so kann neue Schöpferkraft entstehen, denn Stillstand bedeutet eben nicht Rückschritt. Nun können wir also in Ruhe nachdenken. Was war gut, was weniger. Wer war ich, wer will ich sein? Wie will ich weitermachen? Nur durch diese Rückzugspause können wir uns darüber klar werden. Will ich so weitermachen? Aber diese Phase wird in unserer hektischen Zeit meist übersprungen. Daher verschließt sich uns die Quelle der Kraft und wir erleben das Phänomen, dass immer mehr Menschen ausbrennen oder ausrasten.

Frühling

Frühling, die Zeit des Werdens und der Entfaltung der aufgebauten Kraft. Jetzt zeigt sich, welche Samen (Projekte) sich als keimfähig erweisen. Wachsen und im Außen wirken ist angesagt. Alles explodiert vor Lebenskraft. Expansion zum richtigen Zeitpunkt. Denn wer sich zu früh herauswagt, kann eine empfindliche Klatsche erhalten, wenn sich der Winter doch noch einmal aufbäumt. Geduld und Weitsicht ist angesagt, dann steht dem erneuten Wachstum nichts im Wege.

Akzeptiere, dass Du die Bedingungen im Außen nicht manipulieren kannst, sondern nutze sie, wenn sie stimmen.

Die Natur reinigt uns

Kannst Du die Parallelen zur Zeitenqualität ebenfalls sehen? Die Natur reinigt sich und uns. Da wir nicht im Stande waren, freiwillig aus dem Hamsterrad auszusteigen, übernimmt diese Aufgabe ein Virus. Weltweit! Wir haben keine Chance uns mit der Realität anzulegen, wir können sie nur annehmen. Wer die Zeit des Rückzugs aber nutzt, um in die Stille zu gehen und ehrlich zu reflektieren, der wird einen persönlichen und kollektiven Wachstumsschub unterstützen, der uns als Menschheit in eine neue Zeit befördern wird. Wer in den Widerstand geht wird leiden, denn niemand von uns kann diese Veränderung aufhalten.

42 Antworten auf „Ein Virus verändert die Welt!“

  1. Liebe Frau Dr. Pitzer,

    DANKE von Herzen für diese wundervollen Bilder sowie segensreichen und wahrhaftigen Impulse und Ihr Licht, dass Sie in die Welt bringen.

    Ihnen wünsche ich eine gesegnete Oster- und erfüllende, lichtvolle Wandelzeit.

    Alles Liebe

  2. Ich hoffe, die Menschheit lernt aus dem, was uns dieser Virus lehrt! Wie du schon schreibst, muss man nicht einmal um die Welt für ein Meeting fliegen! Wenn es mit Homeoffice genauso geht! Die Zeit mit seinen Liebsten ist unersetzbar! Erst recht, weil wir sterblich sind!

    Liebe Grüße
    Jana

    1. Liebe Jana,
      auch müssen wir als Kollektiv aus der Angst heraustreten bevor unsere Freiheit verloren ist. Angst ist kein guter Berater.
      Alles Liebe
      Annette

  3. Tatsächlich ist alles anders. Und wird es jemals wieder so wie vorher? Wir wissen es nicht. Aber dann kommt etwas Neues! Davor müssen wir keine Angst haben – nur verantwortlich mit der aktuellen Situation umgehen.

  4. Liebe Annette,
    ich finde es interessant anzusehen, wie so ein Virus alles, aber auch restlos alles – was auf Kostengründen nie funktionierte – innerhalb kürzester Zeit möglich macht.
    Es ist alles anders und wird auch danach alles anders sein. Ich bin gespannt wie?

    Liebe Grüße, Katja aus dem WellSpa-Portal.de

  5. Ich komme tatsächlich gut damit klar, zu Hause bleiben zu müssen. Noch fehlt mir die Decke noch nicht auf den Kopf. Ich bin es aber auch gewöhnt durch längere Krankenhausaufenthalte in meiner Kindheit und bin daher geduldig. Trotzdem mache ich mir natürlich meine Gedanken und finde diese Ungewissheit erdrückend.

    Liebe Grüße,
    Saskia Katharina

    1. Liebe Saskia,
      die Situation fordert von uns alle Wachsamkeit. Was ist real, was dient dazu uns unsere Rechte zu nehmen.
      Bleib gesund.
      Alles Liebe
      Annette

  6. Liebe Annette,

    ehrlicherweise finde ich es sehr interessant, wie schnell und flexibel der Mensch agieren kann, wenn er denn dazu gezwungen wird. Beispielsweise die Videokonferenzen. Früher beinahe undenkbar, plötzlich kein Problem mehr.
    Viren haben schon immer die Welt verändert und da stimme ich dir in dem Punkt „Die Natur reinigt uns“ komplett zu.

    Bleib gesund.

    Liebe Grüße
    Mo

    1. Liebe Mo,
      so ist es, wir passen uns an. Dennoch sollten wir uns nicht von unserer Angst dazu verleiten lassen die wichtigen Fragen zu stellen.
      Alles Liebe
      Annette

  7. Hallo Annette, ein Virus verändert die Welt – ein toller Beitrag und du hast Recht. Zeit sich an Dankbarkeit und auf alles das, was wir als Menschen bislang errungen haben, zu erinnern und es wertzuschätzen. Hoffentlich lernen wir aus der Krise, die die Politik zwingt, unsere Grundrechte einzuschränken. Ich schicke dir viele liebe Grüße und bleib gesund, Bettina

    1. Liebe Bettina,
      ich sehe keinen Grund dafür unsere Grundrechte einzuschränken, wirklich gar keinen. Damit stehe ich zum Glück mittlerweile nicht mehr alleine.
      Alles Liebe
      Annette

  8. Noch Ende 2019 hatte ich langatmige Diskussionen mit einem Klienten, was Homeoffice betrifft. Die Geschäftsleitung war einhellig der Meinung „Daheim arbeiten die doch nix!“ Heute, nach 3 Wochen, stellen die leitenden Angestellten fest, dass genau das Gegenteil eingetroffen ist. Eine Mail erreicht die Mitarbeiter. Sie mögen sich bitte an die maximal 7 Stunden online Zeit halten. Wir werden bei vielem, dass der Virus verursacht hat, profitieren. Ob es jedoch den Schaden den die Pandemie verursacht hat wieder ausgleicht? Wage ich zu bezweifeln. Bin übrigens ein Herbst Mensch. Ich liebe den Herbst. :-))

  9. Liebe Annette,
    eine wirklich spannende Zeit. Schauen von Tag zu Tag, Reaktionen anpassen und realisieren, es wird nichts mehr, wie es war.
    Doch darin steckt auch unglaublich viel Positives.
    Es wäre schön, wenn wir Menschen gemeinsam umdenken.

    Liebe Grüße, die Auszeitgeniesser

  10. Danke für diesen inspirierenden Artikel. Ich genieße gerade die aktuellen Tage und beobachte wie sich der Frühling langsam entfaltet. In dieser Zeit sitze ich sonst hinter dem Schreibtisch und arbeite aufgrund der Hochsaison sehr viel. Auch ich hinterfrage gerade einige Dinge und bin gespannt welche Veränderungen durch diesen Virus noch entstehen, gerade in meiner Branche, der Tourismusindustrie.Ich hoffe es gibt auch Chancen für die ärmeren Länder in Lateinamerika, die unter keinem staatlichen Schutzschirm stehen.

  11. Wieso sollte man den Herbst nicht mögen? Alles verfärbt sich zu fröhlichen, bunten Farben, Obst und Gemüse sind endlich alle reif und die Tafel reich gedeckt. Aber es stimmt, ohne den Virus hätten viele nicht die Chance gehabt, mal wieder einen Gang zurückzuschalten und mehr über das eigene Leben nachzudenken. Ich hoffe es tun viele und dass sich nachhaltig auch was verändert bei uns.

  12. Hallo Annette, ja Corona hat unseren Alltag und unser Leben aus der gewohnten Bahn geworfen. Ich selbst versuche die Zeit daheim mit Familie zu nutzen und genieße sie auch. Aber gewisse Sorgen habe ich auch, wie es in der Zukunft weitergehen wird. Hab noch schöne Stayathome-Tag. Liebe Grüße, Claudia

    1. Liebe Claudia,
      wir arbeiten ganz normal. Unsere Praxis ist für unsere Patienten geöffnet, sie brauchen uns.
      Alles Liebe
      Annette

  13. Liebe Annette,
    vielen Dank für diesen tollen Beitrag! Ich sehe auch viel Potenzial und Positives in der aktuellen Situation und hoffe persönlich sehr, dass wir als Gesellschaft uns diesen achtsamen Umgang mit dem Leben und mit unseren Mitmenschen für die Zukunft mitnehmen und behalten können!
    Alles Liebe,
    Elisa

    1. Liebe Elisa,
      gehen wir wirklich achtsam mit uns und den Anderen um? Oder haben wir einfach nur Angst dem Mitmenschen zu nahe zu kommen? eine schonungslose Nabelschau ist nötig.
      Alles Liebe
      Annette

  14. Tolle Gedanken hast du dir zur Krise gemacht. Ich sehe es als Chance und habe auch keine Angst. Pflege mich und meine Seele und telefoniere viel mit Menschen und Freunde, die ich schon lange anrufen wollte. Auch schreibe ich wieder viele Karten. Ich hoffe sehr dass sich die Welt zu einem besseren verändern wird. Sich die Menschen besinnen was wichtig ist und was nicht.
    Liebe Grüße Caro

    1. Liebe Caro,
      ja und dass wir die Machtspiele durchschauen und ihnen einen Riegel vorschieben. Lasst uns gemeinsam hinter den Spiegel schauen.
      Alles Liebe
      Annette

  15. Man kann nur hoffen, dass die Menschen nun daraus lernen. Aber viele haben es leider immer noch nicht verstanden. Ich bin gespannt, wie lange es sich noch zieht und wie es weitergehen wird.

    Liebe Grüße
    Steffi

    1. Liebe Steffi,
      wir leben in einer spannenden Zeit. Eine spannende Zeit ist aber immer auch eine gefährliche Zeit.
      Alles Liebe
      Annette

  16. Ändert der Virus wirklich alles? Oder nur eben jetzt, solange er vorherrscht? Ich mach mir da echt Gedanken drum, weil ich einfach glaube, dass der Mensch das alles schnell vergisst, wenn es vorbei ist. Und dann auch wieder weniger dankbar ist.
    Auch wenn ich mir wünsche, dass das anders wär.
    Alles Liebe
    Sandra

    1. Liebe Sandra,
      schon alleine, dass wir keinen Rechtsstaat mehr haben und die Wirtschaft sich nicht so schnell erholen wird, wird sich schon alles verändern.
      Alles Liebe
      Annette

  17. Das Virus hat viel verändert in den letzten Wochen – es fand ein krasses Umdenken statt! Ob das nachhaltig ist, auch nach Corona bezweifle ich derzeit noch. Ich habe das Gefühl, kaum sind die Regeln wieder etwas gelockert hat sich das alles wieder erledigt und wir verfallen sofort in alte Muster. Leider. Wir vergessen gerne schnell das Schlechte und erinnern uns an das Gute.

    Lieben Gruß, Bea.

  18. Liebe Annette,

    es ist schon faszinierend was das Virus erreicht … was sonst nie möglich gewesen wäre. Und zwar weltweit, weil das Virus und die Konsequenzen weltweit die selben sind. Was ich sehr schade finde, dass es viele kleine Unternehmen hart trifft und es große Unternehmen und die wirklich Reichen dieser Welt nicht. Das ist nicht die Art von Bereinigung die ich mir wünschen würde … aber die positiven Auswirkungen auf die Umwelt sind schon beeindruckend.

    lg
    Nena

    1. Liebe Nena,
      es ist ja nicht das Virus, der die Firmen trifft sondern die Entscheidungen die getroffen werden.
      Alles Liebe
      Annette

  19. Hallo

    das stimmt das Virus verändert uns und die Welt. Man passt wieder mehr auf und weiß was man lieben und schätzen sollte. Es zeigt uns, das wir nicht die Herren der Natur sind, sondern das diese stärker isi.

    Liebe Grüße
    Julia

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