Resilienz

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Resilienz, was ist das eigentlich?

Früher sagte man einfach, dass eine Person psychisch widerstandsfähig, ausdauernd, robust oder zäh sei, heute hat man für denselben Sachverhalt das Wort „Resilienz“ kreiert.

Die genannten Eigenschaften kann jeder von uns gut gebrauchen. Sie sind nicht so geboren, sind eher sensibel, feinfühlig und geben beim geringsten Widerstand lieber nach? Macht nichts, denn Resilienz kann man lernen und stärken. Stärken Sie Ihre Resilienz, um Ihren Alltag entspannter und stressärmer zu erleben.

Resilienz
Bild Pixabay Couler

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Trauma und Darm

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Darm-Hirn-Achse und Hirn-Darm-Achse

Die Darmflora beeinflusst unser Gehirn, das wissen wir seit einigen Jahren. So hängen Depressionen und Angst, Emotionen und andere psychische Erkrankungen mit unserem Mikrobiom zusammen. Man spricht auch von der Darm-Hirn-Achse. Aber auch das Gehirn hat große Auswirkungen auf unseren Darm. Alan Faden et. al untersuchte an der University of Maryland  in diesem Zusammenhang die Auswirkung eines Schädeltraumas auf den Darm am Mausmodell.

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Diagnose und Therapie der Nebennierenschwäche

Diagnose – Stresshormone und Neurotransmitter

Die Diagnostik der Nebennierenschwäche läuft über Hormone und Neurotransmitter. Die durch Stress aktivierte Körperfunktion wird durch exzitatorisch (anregend) wirksame Hormone wie Cortisol und Adrenalin, sowie Neurotransmitter wie Noradrenalin und Glutamat veranlasst.

Diagnose und Therapie der Nebennierenschwäche
Bild PixabayStockSnap

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