Resilienz

Resilienz

Resilienz, was ist das eigentlich?

Früher sagte man einfach, dass eine Person psychisch widerstandsfähig, ausdauernd, robust oder zäh sei, heute hat man für denselben Sachverhalt das Wort „Resilienz“ kreiert.

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Die genannten Eigenschaften kann jeder von uns gut gebrauchen. Du bist nicht so geboren, bist eher sensibel, feinfühlig und gibst beim geringsten Widerstand lieber nach? Macht nichts, denn Resilienz kann man lernen und stärken. Stärken Deine Resilienz, um Deinen Alltag entspannter und stressärmer zu erleben.

Welcher Stresstyp bist Du?

Was passiert bei Dir, wenn Du in Stress gerätst?

Verspannst Du Dich total, ziehst die Schultern nach oben und atmest flach? Dann reagierst Du auf der sogenannten motorischen Ebene.

Kannst Du nicht abschalten, das Schlafen fällt schwer, weil das Gedankenkarussell nicht anhalten will? Dann reagierst Du auf der kognitiven Ebene.

Bekommst Du feuchte Hände, einen trockenen Mund, den berühmten Klos im Hals und weiche Knie? Dann reagierst Du auf der vegetativen Ebene.

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Für jeden Stresstyp gibt es die passende Technik zur Stressreduktion

Vielleicht ist Dir das auch schon passiert, die Freundin schwärmt davon, wie wunderbar entspannend der Meditationskurs ist und schlägt Dir vor, diesen ebenfalls zu besuchen. Da Du selber aber auf der motorischen Ebene auf Deinen Stress reagierst, kommst Du mit dem hochgelobten Meditationskurs nicht zurecht. Du brauchen zum Entspannen Bewegung oder musst Dich sogar richtig auspowern.

Jeder Stresstyp braucht seine spezielle Entspannungstechnik:

  • Der motorische Stresstyp benötigt Bewegung und Powersport
  • Der kognitive Stresstyp benötigt Techniken, um gezielt das Gedankenkarussell anzuhalten
  • Der vegetative Stresstyp benötigt Entspannungstechniken und Atemübungen.
Resilienz
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Resilienz stärken, was noch dazu gehört

Um die eigene Resilienz langfristig zu stärken, ist es notwendig herauszufinden, was Dich antreibt um die eigenen Reaktionsmuster auf Konflikte zu erkennen. Denn wer mehr über sich weiß, der kann besser an und mit sich arbeiten, um die gewünschten Kompetenzen zu entwickeln. Dazu kann die Durchführung eines Antreiber Tests sehr hilfreich sein.

Sprich mich gerne an, gemeinsam geht es leichter!

Dr. Annette Pitzer, Heilpraktikerin, Tel. Nr. 02771-833434, Email info@annette-pitzer.de

25 Antworten auf „Resilienz“

  1. Mhhh, so genau habe ich noch gar nicht darauf geachtet, wie ich auf stressige Situationen reagiere. Spontan hätte ich (anhand der Beispiele) alle ausgeschlossen. Schlafen kann ich immer, egal wie stressig es gerade ist. Wenn ich auf Arbeit richtig Druck habe, dann sitze ich meistens sehr aufgerichtet in meinem Bürostuhl, weil ich dann das Gefühl habe konzentrierter zu sein. Einzig wenn es kurz vor einer Konfrontation steht, dann geht der Puls in die Höhe und bin im „Kampf“ Modus. Also dann bin ich wohl der vegetative Stresstyp, oder?
    Werde wohl doch mal mein Verhalten in solchen Situationen reflektieren müssen.

    Liebe Grüße,
    Mo

  2. Ich bin eine recht schnell gestresste Person, vor allem aktuell. Da ist einfach so viel los in meinem Leben und die zeit dafür ist einfach zu knapp. Über die Jahre habe ich zum Glück eine Techniken erlernt um besser mit Stress umgehenzu können, sonst würde ich heute wohl untergehen.

    Liebe Grüße Anni von https://hydrogenperoxid.net

  3. Ein interessanter Artikel, der mich gerade nachdenken lässt, zu welchem Stresstyp ich wohl gehöre. Spontan würde ich zu keinem tendieren und doch werde ich mich weiterhin mit dieser Thematik auseinandersetzen, da mich diese sehr interessiert.
    Liebste Grüße
    Nadine

  4. Hallo Annette,
    Da bin ich definitiv der kognitive Stresstyp. Aber schlafen kann ich auch nicht wenn es kein stressiger Tag ist. Da ich wohl unter chronischer schlaflosigkeit leide. Mir reichen vollkommen 4-5h schlaf in der Nacht.

    Lg Nadine

  5. Ich bin definitiv ein kognitiver Stresstyp ^^ Ich kann ewig nicht schlafen, bis eine Sache endlich abgeschlossen ist. Ich nehme mir dann gerne die Zeit drüber nachzudenken, warum ich so reagiere und warum es mich so beschäftigt. Oft kann ich danach schnell etwas dagegen tun, damit es mir wieder besser geht.

  6. Stimmt total! Ich bin der motorische Stresstyp und es hilft mir sehr wenn ich laufen gehe und mich bewege. Das hilft definitiv meinen Stress in Schach zu halten.

    Liebe Grüße
    Verena

  7. Mit Resilienz habe ich zum Glück keine Probleme, aber sehr interessant, wie man diese erlangen kann. Gut zu wissen auch, dass es verschiedene Stresstypen gibt, die auf unterschiedliche Weise den Umgang mit Stress lernen können. Ein toller Beitrag, meine Liebe!

    Liebe Grüße, Kay
    http://www.twistheadcats.com

  8. Ich habe vor langer Zeit mal einen tollen Artikel über Resilienz gelesen in der Zeit. Dort wurden Menschen mit viel und weniger Resilienz verglichen und geschaut, was sie für eine Kindheit hatten, welches Leben sie führten und welche Schicksalsschläge sie bereits verkraften mussten. Menschen, die bereits viel erlebt und verkraftet haben und dies als Chance der Weiterentwicklung angesehen hatten und bewusst entschieden (und gelernt) haben sich aus ihrer Opfer-Rolle zu befreien hatten die größte Resilienz. Das fand ich interessant. VG! Sirit

    1. Liebe Sirit,
      die Einstellung zum Leben und wie man Dinge bewertet könnte man als Resilienz bezeichnen. Man hat Überlebende des Holocaust untersucht. Warum konnten einige das Erlebte verkraften und ein glückliches Leben führen und andere nicht. Die Eigenschaft die die beiden Gruppen unterschied war die Resilienz. Was mir aber wichtig war in meinem Artikel zu vermitteln, dass man Resilienz erlernen kann.
      Alles Liebe
      Annette

  9. Stress – dieses Wort alleine ist so inflationär. Oft denke ich, es ist eher eine Überforderung im Dauerzustand. Mein Tipp ist – sammeln neu organisieren, Mut zur Lücke und delegieren. Ach ja und feedback an das Umfeld wenn es reicht. Ist ziemlich aus der Mode gekommen? Stimmt. Ich rate zu einem Revival. Toller Artikel. Auch die Kommentare zeigen mir, hier läuft was gar nicht fein, in unserer Gesellschaft.

  10. Ich lasse mich selten stressen. Ich denke das das auch viel mit dem alter oder besser der Reife zusammenhängt und auch von Erfahrungen. Ich weiss jetzt gar nicht was ich für ein Stresstyp bin, dann vielleicht am ehesten der Vegetative Typ, also schlafen kann ich eigentlich immer.

    LG aus Norwegen
    Ina

  11. Kann es sein, dass es noch einen vierten, nicht einordnungsbaren Typ gibt? Der wäre dann ich … Aber gut zu wissen, wie man Mitmenschen, die klar einem dieser Stresstypen zuzuordnen sind, helfen kann … Und natürlich, dass man Resilienz erlernen kann!
    Liebe Grüße,

    Doris von https://diegutelaune.com

  12. Sehr spannend, das auf die Ebenen kognitiv, motorisch und vegetativ herunterzubrechen. Macht generell Sinn, aber bei mir selbst merke ich doch, dass es eine Mischform ist. Meditation liegt mir gar nicht, dafür Autogenes Training total, was ja aus einer Gruppe kommt 😉

  13. Dank des Gedankenkarussels kann ich oft gar nicht einschlafen! Je mehr ich mich bemühe, „nicht mehr zu denken“, desto schlimmer wird es fast und ich liege wach, wach, wach! Das passiert mir besonders an Abenden, an denen ich es eh schon viel zu spät ins Bett geschafft habe und dringend schlafen müsste! Ich bin dann wohl so ein kognitiver Typ 🙂

    Liebe Grüße
    Jana

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