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Magnesiummangel

Magnesiummangel

Magnesium gehört zu den Mineralstoffen, über die wir selten nachdenken, bis Beschwerden auftreten. In meiner Praxis erlebe ich jedoch immer wieder, wie groß der Einfluss dieses einen Mikronährstoffs auf unsere körperliche und mentale Gesundheit ist. Viele Menschen leiden an einem Magnesiummangel, ohne es zu wissen. Die Folgen können vielseitig sein: von Muskelkrämpfen und Müdigkeit über Herzrhythmusstörungen bis hin zu Stressintoleranz oder Stimmungsschwankungen.

Gleichzeitig wird die ausreichende Versorgung immer schwieriger: Moderne Ernährung, Stress, Medikamente und Bodenverarmung tragen dazu bei, dass wir häufig weniger Magnesium aufnehmen, als unser Körper benötigt.

In diesem Artikel erfährst Du, woran Du einen Magnesiummangel erkennst, wer besonders gefährdet ist, wie Du Deinen Status sicher testen kannst und welche Möglichkeiten es gibt, Deinen Magnesiumhaushalt nachhaltig zu verbessern.

Warum Magnesium so wichtig ist

Magnesium ist wichtiger, als Du denkst! In meiner Praxis sehe ich zunehmend Menschen mit deutlich erniedrigten Magnesiumwerten, und das hat Folgen. Der Mineralstoff ist an mehr als 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt, unter anderem für Energiegewinnung, Muskelfunktion, Nervenregulation und Stressverarbeitung.

Studien zeigen, dass ein niedriger Magnesiumstatus mit verschiedenen gesundheitlichen Risiken in Verbindung steht.

  • Depressive Symptome und Angstzustände
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Bluthochdruck
  • Diabetes Typ 2
  • Metabolisches Syndrom
  • Erschöpfung, Stressintoleranz

Außerdem sieht es so aus, als würde eine Unterversorgung mit Magnesium chronische Entzündungen mit umfassenden Gewebeschädigungen fördern. Deshalb sollten gerade adipöse Menschen hellhörig werden, denn großes Übergewicht fördert chronische Entzündungen.

Ein Magnesiummangel fördert aber auch Stress durch Aktivierung der HHN-Achse (Hypothalamus-Hypophyse-Nebennierenachse), was unter anderem zu Angst und Depression führen kann.

Schnelle Fakten zu Magnesiummangel

75 % der Bevölkerung erreichen die empfohlene Zufuhr nicht.
Stress, Medikamente und Verdauungsprobleme erhöhen den Bedarf.
Die aussagekräftigste Diagnostik ist eine Vollblut-Analyse oder ein Haarmineraltest.
Magnesium steckt vor allem in Nüssen, Kernen, Vollkorn und Hülsenfrüchten.
Schon kleine Mängel können Stimmung, Herz und Muskeln beeinflussen.

Wie häufig ist Magnesiummangel?

Schätzungen zufolge liegt bei 75 Prozent der Bevölkerung ein Magnesiummangel vor. Dies ist jedoch, besonders im Hinblick auf die stetig steigenden Belastungen in der modernen Leistungsgesellschaft, eine beunruhigende Entwicklung. Studien zeigen, dass Magnesium eine wichtige Rolle für die psychische Gesundheit spielt. Es ist also maßgeblich, für eine ausreichende Aufnahme zu sorgen, da hierdurch die Stressbelastbarkeit erhöht wird.

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Wer hat ein erhöhtes Risiko?

Wer eine Vorliebe für verarbeitete Nahrungsmittel hat, regelmäßig Alkohol konsumiert oder an einer Darmerkrankung leidet, eine verringerte Magensäureproduktion aufweist, viele gesättigte Fettsäuren konsumiert, Calcium und Kalium in hohen Dosen einnimmt, einen Vitamin-D-Mangel aufweist oder eine Schwermetallbelastung mit Aluminium, Blei und Cadmium hat, gehört beispielsweise zu den Menschen, die ihren Magnesiumspiegel folgerichtig regelmäßig testen lassen sollten.  

Aber auch Menschen, die eine erhöhte Ausscheidung von Magnesium über die Nieren zeigen, gehören zur Risikogruppe. Mögliche Ursachen sind indes Alterung, lang anhaltender Stress, hoher Alkoholkonsum, metabolisches Syndrom, Diabetes Typ 2, Hyperthyreose, Einnahme bestimmter Arzneimittel wie zum Beispiel Diuretika (siehe Wechselwirkungen), hohe Einnahme von Calcium, Kaffee, Erfrischungsgetränken, Salz, Zucker.

Auch Schwangere und stillende Frauen weisen einen erhöhten Magnesiumbedarf auf. Das ist der Grund dafür, dass viele Schwangere unter Wadenkrämpfen oder unbestimmten Unterleibsschmerzen leiden, die als Folge eines Magnesiummangels auftreten können. Ein Magnesiummangel in der Schwangerschaft verhindert, dass sich eine verspannte Gebärmutter nicht mehr entspannen kann. Es kann dann als Folge dieser Verkrampfung zu frühzeitigen Wehen kommen, was zu einer Frühgeburt führen kann. Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt ist deswegen essenziell.

Fazit

Ein Mangel kann jeden treffen, selbst Menschen mit gesundem Lebensstil sind nicht automatisch geschützt. Zu den Risikogruppen gehören:

  • Menschen mit häufigem Verzehr verarbeiteter Lebensmittel
  • Personen mit erhöhtem Alkoholkonsum
  • Menschen mit Darmerkrankungen oder verringerter Magensäureproduktion
  • Schwangere und Stillende
  • Menschen mit Diabetes Typ 2 oder metabolischem Syndrom
  • Personen, die Medikamente wie Diuretika, Protonenpumpenhemmer oder Laxanzien einnehmen
  • Menschen mit hoher Calcium-, Salz-, Zucker- oder Kaffeemenge
  • Personen mit erhöhten Schwermetallbelastungen (z. B. Cadmium)
  • ältere Menschen mit reduzierter Nierentubulusfunktion

Symptome eines Magnesiummangels

Mögliche Hinweise, je nach Person unterschiedlich ausgeprägt:

  • Muskelkrämpfe (z. B. Wadenkrämpfe)
  • Herzstolpern
  • innere Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Erschöpfung
  • gesteigerte Stressreaktivität (Aktivierung der HHN-Achse)

Magnesiummangel in der Schwangerschaft

Viele Schwangere berichten über Wadenkrämpfe oder ziehende Unterleibsbeschwerden. Ein Magnesiummangel kann zu einer erhöhten tonischen Spannung der Gebärmutter beitragen.

Daher ist ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt in der Schwangerschaft besonders wichtig.
→ Dies sollte immer individuell mit einem Therapeuten abgestimmt werden.

Magnesiummangel, wie Du ihm auf die Schliche kommst

Kurz gesagt: Ein Magnesiummangel kommt häufig vor, auch bei Menschen mit einem scheinbar gesunden Lebensstil, und wird leider oftmals übersehen. Indes befinden sich nur 1 % des Körpermagnesiums im Blut. Davon liegen dann 70 % in den Blutzellen und 30 % im Serum. Das ist wichtig zu wissen, denn wird eine Blutuntersuchung in Auftrag gegeben, ist es elementar, eine Vollblutdiagnostik durchzuführen. Die Konzentration des Spurenelements wird dann hämatokritkorreliert gemessen. Im Falle, dass das alles böhmische Dörfer für Dich sind, mach Dir keine Sorgen, frage Deinen Therapeuten, ob das verwendete Messverfahren eine Vollblutdiagnostik ist oder nicht. Wenn nein, wechsle den Therapeuten.

Eine gute Alternative zum Vollbluttest ist der Haarmineraltest. Sprich mich gerne an.

Welche Nahrungsmittel enthalten Magnesium?

Wer aber versuchen möchte, seinen Magnesiumbedarf über die Nahrung zu decken, kann sich an der Tabelle orientieren.

Nahrungsmittel Magnesium/ 100 g
Weizenkleie 550 mg
Kürbiskerne 535 mg
Sonnenblumenkerne 420 mg
Bitterschokolade 290 mg
Cashewnüsse 270 mg
Erdnüsse 163 mg
Vollkornmehl 155 mg
Haferflocken 140 mg
Bananen 36 mg
Emmentaler 33 mg
Erbsen 33 mg
Himbeeren 30 mg
Bohnen 25 mg
Brokkoli 24 mg

Warum die Magnesiumgehalte in Nahrungsmitteln sinken

Ob die Mengenangaben so noch stimmen, ist strittig. Eine Reihe von Studien weist nach, dass der Magnesiumgehalt in Nahrungsmitteln deutlich gesunken ist. Bei Gemüse wurde etwa ein Rückgang von 24 bis 90 Prozent festgestellt.

Seit 1968 hat sich der Magnesiumgehalt auch in anderen Pflanzen, einschließlich Weizen, um fast 20 Prozent verringert.

Ursächlich für diese Entwicklung sind Bodenverarmung, saure Böden, Ertragsrückgang, aber auch die Zusammensetzung der verwendeten Pflanzendünger (geringer Magnesium- und hoher Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumanteil, der die Magnesiumaufnahme in Pflanzen beeinträchtigen kann).

Des Weiteren geht beim Verarbeitungsprozess der Lebensmittel viel Magnesium verloren. Werden Lebensmittel zum Beispiel gewaschen oder gekocht, verliert sich das Magnesium, da es wasserlöslich ist und ins Wasser abgegeben wird. Beim Braten von Fleisch gehen zum Beispiel 20 bis 30 Prozent des Mineralstoffs verloren. Beim Kochen von Gemüse liegen die Verluste sogar bei 25 bis 40 Prozent.

Zu beachten ist, dass nur maximal 50 % des in der Nahrung enthaltenen Magnesiums aus der Nahrung aufgenommen werden. Außerdem gibt es weitere limitierende Faktoren, die die Aufnahme erschweren. Hierzu gehören phosphorhaltiges Phytat, das mit Magnesium feste Komplexe bildet und so die Magnesiumaufnahme beeinträchtigen kann.

Magnesium optimal aufnehmen – oder supplementieren?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt beispielsweise eine Magnesiumzufuhr für Erwachsene von 300 mg für Frauen und 400 mg für Männer. Aus meiner Sicht ist das aber oft deutlich zu wenig. Viele Menschen benötigen individuell mehr, abhängig von:

  • Verdauung und Magensäurestatus
  • Stress
  • Sport
  • Medikamenten
  • Schwangerschaft

Fehlende Magensäure behindert die Aufnahme von Magnesium, egal ob das Magnesium über die Nahrung oder über ein Supplement erfolgt. In diesem Fall ist es deswegen sinnvoll, Magnesium zu infundieren.

Kann man Magnesium überdosieren?

Ja, das kann man. Laut Literatur können dann Magen-Darm-Beschwerden wie zum Beispiel Durchfall und Übelkeit bei Dosierungen ab 250–350 mg Magnesium pro Tag auftreten. Aber bei Personen mit normaler Nierenfunktion hat Magnesium eine geringe Toxizität, ein Übermaß wird nämlich schnell über die Nieren ausgeschieden. 

Es gibt allerdings einige Situationen, in denen eine Hypermagnesiämie auftreten kann: bei verminderter Nierenfunktion (Kontraindikation für eine Magnesium-Supplementation), stark verringerter Darmperistaltik (zum Beispiel nach einer Narkose, durch Anticholinergika oder durch eine Darmobstruktion, durch die die Magnesiumresorption erheblich zunimmt) und/oder bei extrem hoher Magnesiumeinnahme.

Ernährungstipps für mehr Magnesium im Alltag

Starte doch mit einem Müsli aus Haferflocken, Weizenkleie, glutenfreiem Getreide und verschiedenen Samen und Nüssen, kombiniert mit Banane und Beeren, magnesiumreicher in Deinen Tag.  Ein Pfannkuchen mit Melasse ist ebenfalls eine süße Frühstücksvariante. Aber auch Vollkornbrot mit Käse erfüllt diese Kriterien. Du siehst, für jeden Geschmack ist in jedem Fall etwas dabei.

Getreide, Reis oder Hülsenfrüchte zum Mittagessen tragen ebenfalls zur Magnesiumversorgung bei. Aber auch Kaviar, Schnecken und Meeresfrüchte erfüllen diesen Zweck.

Anstatt Gemüse zu kochen, dünste oder dämpfe es, denn so bleibt der Großteil der Mineralstoffe erhalten. Streue immer ein paar Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne über Deinen Salat, denn so sieht er nicht nur appetitlicher aus, sondern ist auch magnesiumreicher. Nüsse erfüllen ebenfalls diesen Zweck.

Ferner können auch Naschkatzen etwas für ihren Magnesiumspiegel tun. Hierzu sollte zu Zartbitterschokolade mit Nüssen gegriffen werden, um die Magnesiumversorgung zu verbessern. Aber auch eine Banane mit einer Handvoll Nüssen ist ein magnesiumreicher Snack für zwischendurch.

Für die Experimentierfreudigen unter meinen Lesern: Esst die Wassermelonenkerne einfach mit, denn sie sind sehr magnesiumreich. Du kannst sie aber auch trocknen und genau wie Sonnenblumenkerne über den Salat streuen.

Teste Deine Mineralstoffe

Dein Mineralhaushalt hat eine große Bedeutung für Deine Gesundheit. Daher ist es wichtig, ihn im Blick zu behalten. Es ist ganz einfach, Deine Nährstoffversorgung inklusive Mineralstoffe und Spurenelemente zu testen. Melde Dich gerne bei mir, wenn Dich das interessiert.

FAQs

1. Welche Symptome weist ein Magnesiummangel auf?

Mögliche Anzeichen sind Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Nervosität, Herzstolpern, Schlafprobleme oder Kopfschmerzen.

2. Wie wird Magnesiummangel am besten getestet?

Die zuverlässigsten Methoden sind eine Vollblut-Mineralstoffanalyse oder die Haarmineralanalyse, da Serumwerte allein oft unauffällig bleiben.

3. Kann ich Magnesium nur über Ernährung decken?

Ja, bei erhöhtem Bedarf, Stress oder Einnahme bestimmter Medikamente kann eine Ergänzung sinnvoll sein.

4. Welche Magnesiumform ist am besten?

Organische Verbindungen wie Magnesiumcitrat oder -bisglycinat gelten als gut bioverfügbar. Doch gibt es eine Menge mehr Magnesiumverbindungen, die spezifisch für Herz, Gehirn, Schlaf eingesetzt werden. Lass Dich beraten.

5. Wie viel Magnesium brauche ich täglich?

Die DGE empfiehlt 300 mg (Frauen) und 400 mg (Männer). Der individuelle Bedarf kann jedoch um ein Vielfaches höher liegen.

48 Comments

  • Tanja L.

    Puh, ich bin beruhigt, dass viele meiner Lieblingssamen auf der Liste ganz weit oben stehen. Ob ich wirklich genug Magnesium zu mir nehme, weiß ich nicht, aber ich hoffe es schon sehr. Zumindest versuchen wir mittlerweile, mehr auf eine gesündere Ernährung zu achten.

  • Jana

    Beim Lesen deines Beitrags ging mir so durch den Kopf, dass man sowas in einfacherer Form eigentlich ja irgendwann mal in der Schule lernen sollte. Grundwissen Ernährung oder so! Ich selbst hab von Selen und Eisen und Magnesium und was es da nicht so alles gibt klar schon vorher gehört, aber ich wäre völlig überfordert, Lebensmittel aufzuzählen, in denen dies oder jenes drin ist oder selbst zu erkennen, dass meine Beschwerden vielleicht von einem Mangel selbiger stammen. Ich denke. man kann so viel falsch machen und das meiste aber auch durch Unwissenheit!

    Liebe Grüße
    Jana

    • Annette Pitzer

      Liebe Jana,
      genau deshalb gibt es „Gesundheitsgeflüster“ damit mehr Wissen über Gesundheit in die Welt transportiert wird.
      Alles Liebe
      Annette

  • Mo

    Liebe Annette,

    das Thema Magnesium begleitet die Familie meines Mannes schon länger. Sein Vater hatte schon unter einem Mangel zu leiden und sollte laut Arzt täglich mindestens zwei bis drei Bananen essen. Das war auf Dauer auch keine gute Lösung, wie sich später heraus gestellt hatte.
    Der Tipp mit den Wassermelonenkernen im Salat finde ich super. Probiere ich das nächste Mal direkt aus.

    Liebe Grüße,
    Mo

  • Julia von Jack auf Reisen

    Ich habe öfter Probleme mit Wadenkrämpfen, da hat mir eine Freundin geraten, Magnesiumtabletten zu nehmen. Diese Tabletten die man in Wasser auflöst und dann trinkt mag ich aber absolut nicht. Da ist es gut zu wissen, in welchen Lebensmitteln viel Magnesium enthalten ist. Besonders Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne mag ich ohnehin sehr gerne und werde ich jetzt wieder öfter kaufen. Und eine gute Ausrede um Zartbitterschokolade zu essen ist natürlich super. 😉
    Liebe Grüße

    • Annette Pitzer

      Liebe Julia,
      wenn Du schon Wadenkrämpfe hast, kann es sein, dass Du zu Anfang Magnesium einnehmen musst.
      Alles Liebe
      Annette

  • Annette Pitzer

    Liebe Wioleta,
    gerade in der Schwangerschaft ist ein ausgeglichener Mineralstoffhaushalt für Mutter und Kind extrem wichtig.
    Alles Liebe
    Annette

  • Isa

    Hach, jedes Mal wenn ich auf deinem Blog stöbere lerne ich wieder etwas Neues. Mir war bis gerade eben nicht bewusst wie wichtig Magnesium doch für den Köper ist, Wahnsinn. Ich esse gerne Haferflocken zum Frühstück und auch Reis gibt es bei uns regelmäßig, aber ob das wirklich genügt?!

    Danke für die Aufklärung 🙂

    Viele Grüße
    Isa

  • Lisa

    Hallo Annette,
    das Problem ist mir leider auch bekannt. Ich habe eine Zeit lang versucht, den Magnesiummangel durch eine entsprechende Ernährung auszugleichen. Leider hat das nicht wirklich funktioniert. Ich bekomme das Problem nur behoben, wenn ich Magnesiumpräparate nehme.
    Liebe Grüße, Lisa

    • Annette Pitzer

      Liebe Lisa,
      das geht vielen so. Leider haben wir immer weniger Mineralstoffe in unserer Nahrung da wir durch Überdüngung und exzessive Landwirtschaft die Böden auslaugen. Was der Boden nicht hat, kann die Pflanze nicht haben.
      Alles Liebe
      Annette

  • Steffi

    Huhu,

    ich bin erstaunt wo man überall Magnesium findet. Egal ob Brokkoli oder Wassermelonenkerne, das hätte ich nun nicht erwartet. Das über Lebensmittel aufzustocken scheint dann ja recht leicht zu sein 🙂

    LG
    Steffi

  • Lara

    Hallo,
    ein sehr interessanter Beitrag und ein wirklich wichtiges Thema.
    Ich dachte nicht das in so vielen Lebensmitteln Magnesium steckt.

    Liebe Grüße Lara

  • Miriam

    Da ich schon immer viel Sport gemacht habe, musste ich auch immer auf meinen Magnesium-Haushalt achten, um Krämpfen vorzubeugen. Seit ein, zwei Jahre achte ich auch im Vorfeld meiner Periode mehr darauf und nehme zusätzlich Magnesium, das hat mir echt sehr gut geholfen, die Schmerzen ein wenig zu reduzieren. Vielleicht sollte ich in der Zeit nochmal deutlicher auf meine Ernährung achten und das Magnesium so natürlich zu mir zu nehmen.

    • Annette Pitzer

      Liebe Miriam,
      klar mehr Magnesium über die Ernährung zuführen ist gut, aber bei Beschwerden meist nicht ausreichend.
      Alles Liebe
      Annette

  • Bettina Halbach

    Danke für deinen Bericht, hast Recht, Magnesium ist ein Thema 🙂 seit ich feststellte, dass ich fructoseintolerant bin und zum Beispiel keine Bananen mehr esse, ist Magnesium für mich ein Thema. Ich achte daher sehr bewusst auf magnesiumreiches Mineralwasser und darauf magnesiumreiche Lebensmittel auf meinen Speisezettel zu nehmen… liebe Grüße Bettina

  • Sissy

    Ein interessantes Thema! Ich habe schon vor langer Zeit in Abständen Magnesium bewusst zu mir genommen, weil ich immer starke Periodenschmerzen habe. Seitdem ich damit angefangen habe, komme ich echt besser mit den Schmerzen klar. Da ich eigentlich Nahrungsergänzungsmittel nehme, ist deine Liste wirklich super. Da habe ich auch einige Sachen vorher nicht gewusst – jetzt also mehr Nüsse und Kürbiskerne essen 🙂

  • FiosWelt

    Wow, ich wusste garnicht wofür Magnesium alles gut ist. Ich nehme es meist wenn ich viel Sport gemacht habe um Muskelkater zu vermeiden. Das funktioniert meist ganz gut 🙂

    Liebe Grüße
    Fio

  • Larissa

    Danke für deinen informativen Beitrag. Ich bin jetzt echt am überlegen ob ich das testen lassen soll, da ich schon öfter mal einen Viatmin D Mangel hatte.
    Aber mich hat es jetzt auch beruhigt, dass ich viele Lebensmittel dieser Liste esse.

    LG
    Larissa

    • Annette Pitzer

      Liebe Larissa,
      wenn Du Dich ordentlich Ernährst und keine Symptome aufweist brauchst Du nicht testen lassen.
      Alles Liebe
      Annette

  • Julia

    Man glaubt immer, dass man sich ausreichend ernährt und dem Körper genug Nährstoffe und co gibt und dann vergisst man oft auf das gute alte Magnesium.

    Dank deiner Liste weiß ich aber, dass ich hier bestimmt keine Mängel habe weil ich fast jedes Lebensmittel fast täglich zu mir nehme.

    Alles Liebe,
    Julia

  • Carina

    Danke! Der Artikel war wieder sehr interessant. Ich glaube, ich lass das bei meiner nächsten Gesundenuntersuchung mit untersuchen. Woran glaubst du liegt es, dass der MAgnesiumanteil in den Gemüsen sinkt? Schlimm eigentlich.
    Für mich war Magnesiummangel bisher immer nur in Verbindung mit Wadenkrämpfen ein Thema. Ich war erstaunt, welche Krankheiten Magnesiummangel noch auslösen kann.
    LG
    Carina

    • Annette Pitzer

      Liebe Carina,
      der Magnesiummangel in Gemüse sinkt aufgrund der Art wie wir Landwirtschaft betreiben und die Natur ausbeuten.
      Alles Liebe
      Annette

    • Annette Pitzer

      Hallo Richard,
      schraub die Dosis etwas hoch und nimm in jedem Fall eine kleinere Dosis an Migräne freien Tagen. Lass Dich vom Effekt überraschen.
      Alles Liebe
      Annette

  • Steffchen

    Hi,

    toll das du natürliche Wege zeigst und nicht nur Tabletten etc als Ergänzungen vorschlägst. Da es ja einige Alternativen zu geben scheint.

    LG
    Steffi

    • Annette Pitzer

      Liebe Steffi,
      vorbeugend in jedem Fall, doch wenn ein Mangel vorhanden ist, reicht die Ernährung meist nicht mehr aus.
      Alles Liebe
      Annette

    • Annette Pitzer

      Liebe Christina,
      spannend, die meisten brauchen im Sommer mehr Magnesium, da sie sich da mehr bewegen.
      Alles Liebe
      Annette

  • Avaganza

    Das Magnesium von Biogene nehme ich gerade wieder ein. Mein Arzt hat es mir neben einigen anderen Nahrungsergänzungen verschrieben. Jetzt warte ich auf die positive Wirkung … das dauert halt leider ein bisschen. Ein interessanter Beitrag jedenfalls.

    lg
    Verena

  • Auszeitgeniesser

    Gerade bei der Überdosierung denke ich immer an den Gegenspieler Calcium. Daher kann ich mir sehr gut eine schnelles „zuviel“ durch externe Magnesium Gabe vorstellen. Vorallem, wenn es nicht überwacht wird.

    Der Artikel ist wirklich sehr aufschlussreich, danke.
    Liebe Grüße, Katja

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