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Leberdetox

Leberdetox

Du leidest unter Schlafstörungen und bist seitdem chronisch müde. Deine Haare fallen aus und sind überdies struppig. Deine Haut ist unrein und fahl. Stimmungsschwankungen machen Dir Dein Leben ebenfalls schwer. Deine Libido geht gegen null. Eventuell ist Deine Leber überlastet.

Der Beitrag enthält Affiliate-Links und Produktempfehlungen.

Müdigkeit ist der Schmerz der Leber

Die Leber ist die große Dulderin, heißt es im Volksmund. Sie erträgt falsche Ernährung, Medikamente, Genussgifte, Stress und Ärger. Doch irgendwann sendet sie Signale. Eines der frühesten: anhaltende Müdigkeit.

Leberfreundliche Alltagsregeln

✓ täglich Bitterstoffe
✓ ausreichend Eiweiß (für Phase 2)
✓ regelmäßiger Stuhlgang
✓ Alkoholpausen
✓ Schlaf vor Mitternacht

Die Leber, unser Entgiftungsorgan

Die Leber ist unser zentrales Entgiftungsorgan. All die „kleinen Sünden“ des Alltags – wie zu viel Arbeit, Alkohol oder ungesundes Essen, zu wenig Bewegung, Schlaf und Entspannung – muss sie folgerichtig fortwährend ausgleichen. Aber auch ein geschwächter Darm belastet die Entgiftungsleistung der Leber. Ständige Müdigkeit und Abgespanntheit sind deshalb erste Anzeichen einer Überlastung dieses zentralen Entgiftungsorgans. Hier kann eine natürliche Leberentgiftung effektiv helfen.

Studien zeigen, dass bereits subklinische Leberbelastungen mit Fatigue, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen assoziiert sind
👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31207282/

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Typische Symptome einer überlasteten Leber

Kann die Leber Giftstoffe nicht mehr richtig entsorgen, werden diese im Körper abgelagert. Doch das kann Folgen haben, wie:

  • Akne, Pickel
  • Appetitlosigkeit
  • Asthma
  • Blutzuckerschwankungen
  • chronische Entzündungen
  • emotionale Ausbrüche
  • geringe Stresstoleranz
  • geringes Sexualverlangen
  • Hautentzündungen
  • Hautirritationen
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit, gerade nach dem Mittag
  • PMS-Symptome
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • unerklärliche Gewichtszunahme
  • Unfruchtbarkeit
  • Verstopfung

Zusammenhang Leber ↔ Hormone

Die Leber ist eines der zentralen hormonregulierenden Organe unseres Körpers. Sie entscheidet maßgeblich darüber, wie lange Hormone wirken, ob sie aktiviert oder abgebaut werden und ob sie den Körper belasten oder unterstützen.

Besonders relevant ist die Leber für den Abbau von Östrogenen, Cortisol und Histamin. Kann die Leber diese Hormone nicht mehr ausreichend verstoffwechseln, kommt es zu einem hormonellen Ungleichgewicht – selbst dann, wenn die Hormonwerte im Blut noch „normal“ erscheinen.

Typische Folgen einer leberbedingten Hormonstörung sind Zyklusprobleme, PMS, Libidoverlust, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Hautprobleme und Haarausfall. Viele dieser Beschwerden werden vorschnell als reine „Hormonprobleme“ interpretiert, obwohl die eigentliche Ursache in einer überlasteten Leber liegt.

Erst wenn die Leber wieder in der Lage ist, Hormone effizient zu verarbeiten und auszuscheiden, kann sich ein stabiles hormonelles Gleichgewicht einstellen.

Leber und Schlaf – Melatonin, Histamin und nächtliches Erwachen

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten, aber am meisten unterschätzten Symptomen einer Leberbelastung. Die Leber folgt einem klaren zirkadianen Rhythmus und ist besonders aktiv in der Nacht – vor allem zwischen 23 Uhr und 3 Uhr.

In dieser Zeit finden intensive Entgiftungs- und Regenerationsprozesse statt. Ist die Leber überlastet, wird dieser Prozess gestört, was sich häufig durch nächtliches Aufwachen, unruhigen Schlaf oder Einschlafprobleme bemerkbar macht.

Zudem ist die Leber maßgeblich am Abbau von Histamin beteiligt. Ein Histaminüberschuss wirkt aktivierend auf das Nervensystem und kann Unruhe, Herzklopfen, Schwitzen und Schlaflosigkeit verursachen. Auch das Schlafhormon Melatonin steht indirekt unter dem Einfluss der Leber, da dessen Abbau und Verwertung leberabhängig reguliert werden.

Schlafstörungen sind daher oft kein psychisches Problem, sondern ein biochemisches Warnsignal des Körpers.

Leberbelastung durch Medikamente

Die Leber ist das Hauptabbauorgan für Medikamente. Nahezu jedes Arzneimittel, unabhängig davon, ob es ärztlich verordnet oder frei verkäuflich ist, muss über die Leber verstoffwechselt werden.

Besonders belastend sind:

  • Schmerzmittel
  • Hormonpräparate (z. B. Antibabypille)
  • Psychopharmaka
  • Antibiotika
  • Magensäureblocker
  • Kortisonpräparate

Bei längerer Einnahme oder Kombination mehrerer Medikamente kann die Entgiftungskapazität der Leber deutlich überschritten werden. Die Folge ist eine schleichende Überlastung, die sich nicht sofort in auffälligen Leberwerten zeigt, sondern durch Müdigkeit, Hautprobleme, Verdauungsstörungen, Schlaflosigkeit und hormonelle Beschwerden bemerkbar macht.

Gerade bei chronischen Erkrankungen sollte die Leber deshalb immer aktiv unterstützt werden, begleitend zur notwendigen medikamentösen Therapie.

Wie entgiftet die Leber?

Die Entgiftung läuft in zwei Phasen ab, wobei die kritische Entgiftungsphase die Phase 1 ist. In der Phase 1, die auch als Giftung bezeichnet wird, wird nämlich die zu entgiftende Substanz erst einmal giftiger als die Ausgangssubstanz.

Diese giftigen Substanzen müssen deswegen sofort unschädlich und ausscheidbar gemacht werden. Dies geschieht in der Phase 2 der Entgiftung.

Wie effektiv die Leber entgiften kann, hängt jedoch hauptsächlich von den Entgiftungsenzymen ab.

⚠️ Problem:
Fehlen Nährstoffe oder ist der Darm überlastet, stockt Phase 2 – und genau dann entstehen Symptome.

Studien zur Phase-I/II-Entgiftung:
👉 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15119565/

Warum „Detox-Kuren“ oft scheitern

Viele Detox-Kuren setzen ausschließlich auf Aktivierung, nicht auf Regulation. Sie regen die Entgiftung an, ohne sicherzustellen, dass der Körper die freigesetzten Giftstoffe auch zuverlässig ausscheiden kann.

Die Leber entgiftet in zwei Phasen. In der ersten Phase werden Schadstoffe chemisch umgewandelt. Dabei entstehen häufig toxischere Zwischenprodukte als die Ausgangssubstanzen. Erst in der zweiten Phase werden diese Stoffe gebunden und ausscheidbar gemacht.

Fehlen hierfür die notwendigen Nährstoffe oder ist der Darm nicht ausreichend funktionsfähig, kommt es zu einer Überlastung. Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Hautreaktionen, Schlafstörungen, Reizbarkeit oder starke Erschöpfung sind dann keine „Heilreaktionen“, sondern Warnsignale.

Eine sinnvolle Leberentlastung ist sanft, strukturiert und individuell angepasst, niemals radikal.

ohne sicherzustellen, dass der Körper die freigesetzten Giftstoffe auch zuverlässig ausscheiden kann.

Die Leber entgiftet in zwei Phasen. In der ersten Phase werden Schadstoffe chemisch umgewandelt – dabei entstehen häufig toxischere Zwischenprodukte als die Ausgangssubstanzen. Erst in der zweiten Phase werden diese Stoffe gebunden und ausscheidbar gemacht.

Fehlen hierfür die notwendigen Nährstoffe oder ist der Darm nicht ausreichend funktionsfähig, kommt es zu einer Überlastung. Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Hautreaktionen, Schlafstörungen, Reizbarkeit oder starke Erschöpfung sind dann keine „Heilreaktionen“, sondern Warnsignale.

Eine sinnvolle Leberentlastung ist sanft, strukturiert und individuell angepasst – niemals radikal.


Wann Labordiagnostik sinnvoll ist

Nicht jede Leberbelastung zeigt sich in klassischen Leberwerten wie GPT, GOT oder GGT. Häufig handelt es sich um funktionelle Störungen, die nur durch gezielte Diagnostik sichtbar werden.

Eine Labordiagnostik ist besonders sinnvoll bei:

  • chronischer Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Hormonbeschwerden
  • Hautproblemen
  • Verdauungsstörungen
  • Medikamenteneinnahme über längere Zeit
  • wiederholten „unklaren“ Beschwerden

Ergänzend zu den Leberwerten können Nährstoffanalysen, Entzündungsmarker, Histaminstatus und Darmparameter wichtige Hinweise liefern. Erst mit diesen Informationen kann entschieden werden, welche Unterstützung die Leber wirklich braucht, und in welcher Intensität.

Nahrung soll Euer Heilmittel sein

Die Natur versorgt uns deswegen mit einer Vielzahl leberunterstützender Nahrungsmittel. Dazu gehören:

  • Artischocke
  • Bitterkräuter
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Chicorée
  • Chinakohl
  • Kurkuma
  • Grünkohl
  • Knoblauch
  • Kresse
  • Löwenzahn
  • Mariendistel
  • Pak Choi
  • Petersilie
  • Radicchio
  • Rosenkohl
  • Rote Rüben
  • Rucola
  • Zitronen
  • Zwiebeln

Wie funktioniert eine Leberreinigung?

Entlastung des Darms

Eine effektive Leberreinigung beginnt folgerichtig mit der Entlastung des Darms. Ist die Verdauung gestört, kommt es häufig zu einem sogenannten Gärstoffwechsel. Kohlenhydrate werden dann zu Fuselalkohol und Eiweiße zu Kadaverin (Leichengift) abgebaut. Dadurch fühlt man sich oft „benebelt“, „besoffen“, „betäubt“ oder „vergiftet“ und weiß gar nicht, weshalb. Diese Gifte müssen dann über die Leber entgiftet werden.

Ich persönlich benutze dazu CleanoCOL®. Es unterstützt die Darmperistaltik und reguliert deshalb die Verdauung. Allerdings sollte man es schon vier Wochen vor der eigentlichen Leberreinigung einnehmen und auch während der Leberreinigung die Einnahme fortsetzen. Außerdem ist es wichtig, ausreichend gefiltertes Wasser zu trinken.

Leberentlastende Ernährung

Die Ernährung hat also direkten Einfluss auf die Lebergesundheit. Günstig ist deshalb in der Zeit der Leberreinigung eine vegetarische, basische Ernährung. Bauen Sie dazu die oben aufgezählten Nahrungsmittel täglich in den Speiseplan ein. Um die Entgiftungserscheinungen zu minimieren, lohnt es sich, zusätzlich zellschützende Antioxidantien zuzuführen. Ich persönlich verwende Antioxidans-Formular, da es eine einfache Möglichkeit des Zellschutzes ist, den ich auch während meiner Arbeitszeit einbauen kann.

Nahrungsergänzung für Dein Leberdetox

Leberdetox braucht natürlich auch Naturstoffe, die der Leber und Galle unter die Arme greifen. Dazu zählen Artischocke, Mariendistel und Löwenzahn. Alle diese natürlichen Leberstoffe schmecken nicht wirklich gut. Deshalb empfehle ich die Leber-Galle-Formula. Eine einfache Möglichkeit, die Leber bei ihrer Reinigung zu unterstützen.

Viel Erfolg bei Deiner Leberreinigung!

Dein Körper spricht mit Dir, hörst Du zu?

Wenn Du herausfinden möchtest, ob Deine Leber Unterstützung braucht und wie Dein individueller Weg aussieht,
👉 Buche Dir jetzt ein kostenloses Klärungsgespräch mit mir.

Häufige Fragen (FAQs)

Wie lange dauert eine Leberreinigung?
→ Erste Entlastung oft nach 2–3 Wochen, nachhaltige Effekte nach 6–8 Wochen.

Kann man die Leber „überfordern“?
→ Ja. Zu aggressive Detox-Kuren verschlechtern Symptome.

Ist Müdigkeit immer ein Leberproblem?
→ Nein, aber in vielen Fällen ein unterschätzter Faktor – vor allem bei unklaren Befunden.

Sollte ich Laborwerte bestimmen lassen?
→ Ja. Besonders Leberenzyme, Entzündungsmarker, Nährstoffe.

41 Comments

  • Mo

    Liebe Annette,

    erst durch deine tollen Artikel weiß ich, was mein Körper und die Organe darin alles so leisten müssen. Auch wenn ich unter keinem dieser Symptome leide, bin ich gewarnt. Denn ausschließlich gesund ernähre ich mich nicht.

    Liebe Grüße,
    Mo

  • Sue

    Liebe Annette, ich wusste gar nicht, das die Leber überhaupt gereinigt we den kann. Aber somit habe ich wieder was Neues gelernt und werde es mal mit den aufgeführten Lebensmittel probieren. Mit Mitte 30 fängt bei mir aktuell wieder die Pupertät an und ich sehe aus wie ein Streuselkuchen. Cremes und Reinigung helfen überhaupt nicht. Vl sollte ich mit der Reinigung von innen beginnen.

  • Ramona

    Hallo meine Liebe!
    Super interessanter Artikel! Ich selbst leide auch unter Darmproblemen.
    Wie lange faste ich denn und vor allem was esse ich am besten während der Entgiftung??

    Liebe Grüße Ramona

  • Sandra

    Ja, ja und ja – die Leber ist unglaublich wichtig, wenn es um die Entgiftung geht. Daher achte ich in Sachen Ernährunger immer besonders darauf, diesem Organ nur das Beste zu geben. Gerade nach meinen Operationen bekommt sie möglichst viel Aufmerksamkeit.
    Liebe Grüße
    Sandra

    • Annette Pitzer

      Liebe Sandra,
      Narkose und Medikamente stellen eine Herausforderung für die Leber dar. Du tust gut daran sie zu unterstützen.
      Alles Liebe
      Annette

  • View of my Life

    Hallo Annette,
    ich wusste gar nicht was der Körper alles durchmachen muss, wenn die Leber beleidigt ist. So eine Reinigung kann da nicht schaden. Danke für den tollen Beitrag, liebe Grüße Claudia

  • Julia

    Toll, ich wusste gar nicht wofür die Leber verantwortlich ist und wie man sie ganz einfach entgiften kann. Vor allem deine Liste mit den Nahrungsmitteln ist super.Danke dir für diesen Blogpost!

  • Steffi

    Huhu,

    ich nehme seitdem ich den Ebstein-Barr-Virus hatte auch etwas pflanzliches für die Leber ein, nämlich Mariendistel und bin damit sehr zufrieden. Deine Tipps sind aber auch echt toll, da werde ich mal genauer schauen.

    Lg
    Steffi

  • Jana

    Unter einigen der Symptome leide ich auch ab und zu, aber ich glaube nicht, dass es meiner Leber schlecht! Trotzdem ein guter und nützlicher Beitrag für Betroffene!

    Liebe Grüße
    Jana

  • Carry

    Zwar habe ich selbst noch nie Leberfasten gemacht, habe aber mal in einem Laden gearbeitet der unter anderem ein Leberfasten Progamm vertrieben und die Kunden betreut hat. Daher weiß ich wie wichtig das ist. Toll dass du darauf aufmerksam machst!

  • Carina

    Wenn ich das so lese, dann kommen mir eine Symptome bekannt vor. Danke für deine Tipps. Ich denke wir ernähren uns viel zu ungesund heutzutage und wir sollten viel mehr darauf achten, was wir dem Körper zuführen. Essen kann uns schaden, aber auch Medizin sein.
    LG
    Carina

  • Diana

    Danke für diesen informativen Beitrag! Ich bin sehr froh, dass ich das gelesen habe. Denn ich bin auch dauermüde, habe Haarausfall und bin einfach erschöpft. Ich habe zwar starken Eisenmangel (gegen den ich gerade angehe), aber dass es auch einen Zusammenhang mit der Leber geben könnte, wusste ich nicht! Meine Leber muss auch viel leisten, da ich aufgrund einer chronischen Erkrankung täglich Medikamente nehmen muss. Die Leberwerte werden zwar alle paar Monate kontrolliert, aber ich denke, es schadet nicht, wenn ich mir deine Tipps mal zu Herzen nehme.

    Viele Grüße,
    Diana

  • Who is Mocca?

    Schon interessant und auf jeden Fall wissenswert, für was die Leber verantwortlich sein kann. So kann man sich auch bestmöglich darauf einstellen und seinem Körper gutes tun.

    Liebe Grüße,
    Verena

  • Bettina

    Liebe Annette, ein sehr interessanter Bericht, danke! Bislang kannte ich Mariendistel und Artischocke für die Leber, aber da geht ja noch viel mehr … gut zu wissen – schließlich ist die Leber ein wichtiges Organ für die Gesundheit, man vergisst das gerne wenn sie keine Beschwerden macht….

    Liebe Grüße
    Bettina

    • Annette Pitzer

      Liebe Bettina,
      ja die Leber erduldet lange still. Wenn dann Probleme auftreten sind diese schwer in den Griff zu bekommen.
      Alles Liebe
      Annette

  • Avaganza

    Ein interessanter Beitrag! Ich selbst weiß von meiner chinesischen Ärztin dass meine Leber geschwächt ist und ich bin immer etwas ratlos wie ich sie stärken kann. Jetzt weiß ich mehr!

    lg
    Verena

  • Bea

    Toller Artikel und super recherchiert! Ich wusste garnicht, welche Symptome man von der Leber her bekommen kann. Wieder Neues gelernt.

    Lieben Gruß, Bea.

  • Sarah

    Ein super spannendes und interessantes Thema. Habe mich vor kurzem erst damit auseinander gesetzt, weil ich gerade eine Darmreinigung gemacht habe. Da bin ich auch auf die Leberentgiftung gestoßen. Ich bin aber nicht betroffen von Haarausfall oder sonstigem, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Die Darmreinigung war aber sehr effektiv.

    Liebe Grüße,
    Sarah von http://www.vintage-diary.com

  • Lisa

    Danke für den informativen Beitrag! Mir war gar nicht bewusst, was eine Funktionsstörung der Leber so alles „anrichten“ kann.

    LIebe Grüße
    Lisa

  • WellSpa-Portal Online Magazin

    Das mich Detox allgemein sehr interessiert, ist dir ja bekannt.
    Aber gerade Leber Detox finde ich extrem spannend, denn genau hier laufen ja eine Vielzahl an Stoffwechselaktivitäten ab.
    Ich werde mich mal intensiv mit dem Artikel beschäftigen und bei Fragen auf dich zukommen.
    Liebe Grüße, Katja

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