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Sonnenschutz Gesundheitsprävention

Sonnenschutz für die Haut: ein zweischneidiges Schwert

Wirksamer Sonnenschutz ohne Reue. Das Schreckgespenst Hautkrebs veranlasst Menschen, Sonnenschutz zu betreiben. Dann ist da noch der kleine Bruder des Schreckgespenstes Hautkrebs, die Hautalterung. Sonnenlicht lässt die Haut altern, da muss Sonnenschutz her, vernünftig, oder?

Der Beitrag enthält Affiliate-Links und Produktempfehlungen.

Warum Sonnenschutz wichtig ist – und warum er hinterfragt werden sollte

Das Schreckgespenst Hautkrebs veranlasst viele Menschen zu intensivem Sonnenschutz. Hinzu kommt die Angst vor vorzeitiger Hautalterung. Sonnenlicht fördert die Bildung freier Radikale, die Hautzellen schädigen können – so weit, so bekannt.

Was viele nicht wissen: Die Hautkrebsrate steigt trotz zunehmender Nutzung von Sonnenschutzprodukten seit Jahren kontinuierlich an. Das wirft Fragen auf – insbesondere im Hinblick auf die Inhaltsstoffe moderner Sonnencremes.

Gesunder Sonnenschutz auf einen Blick

Sonnenschutz schützt nur dann, wenn er richtig gewählt wird.
Achte nicht nur auf den Lichtschutzfaktor, sondern vor allem auf die Inhaltsstoffe und Dein Verhalten in der Sonne.
✔️ Sinnvoll & empfehlenswert
Sonnenschutz von innen
durch Antioxidantien wie Astaxanthin, Beta-Carotin, Lykopin
Langsame Gewöhnung an die Sonne
statt sofortiger intensiver UV-Exposition
Schutz durch Kleidung und Kopfbedeckung
besonders zur Mittagszeit
Schatten nutzen, wann immer möglich

⚠️ Kritisch zu hinterfragen
Chemische UV-Filter wie Oxybenzon, Octocrylen, Octinoxat
Nanopartikel, vorwiegend in Sprays und Pudern
Sonnenschutzsprays (Einatmen problematischer Stoffe)
Produkte mit Parabenen, Silikonen, Paraffinen oder Erdölbestandteilen

❌ Keine gute Idee
„Mehr hilft mehr“: Kein Sonnenschutz bietet 100 % Schutz
Langes Sonnenbaden zur Mittagszeit
Sonnenschutz als Ersatz für verantwortungsvollen Umgang mit Sonne

💡 Merke
Der beste Sonnenschutz ist eine Kombination aus:
bewusstem Sonnenverhalten, geeigneter Kleidung, sinnvoll ausgewählten Produkten
und einer guten antioxidativen Versorgung von innen.

Fördert Sonnenschutz Hautkrebs?

Studien zeigen, dass einige Chemikalien in Sonnenschutzprodukten Hautkrebs sogar fördern könnten. Und dazu zählen leider auch Titanoxide, welche in vielen umweltbewussten Ökoprodukten verarbeitet werden. Da ist es nicht verwunderlich, dass trotz ausgiebig genutztem Sonnenschutz die Hautkrebsrate von Jahr zu Jahr steigt. Titanoxid in Nanoform kann bis in die Dermis eindringen, Zinkoxid nicht. Das Einatmen von Titandioxid-Nanoteilchen ist krebserregend, wenn es in hohen Dosen eingeatmet wird. Darum ist es besser, keine Sonnensprays oder Sonnenschutzpuder mit diesen Teilchen zu verwenden.

Sonnencreme – gefährliche Inhaltsstoffe

Studien belegen, dass Wirkstoffe wie Octylmethoxycinnamat, Benzophenon-3 und Octocrylen relativ schnell in tiefere Hautschichten eindringen und dort oxidativen Stress auslösen. Das bedeutet, dass der Sonnenschutz in den oberen Hautbereichen verloren geht und es zu Hautschäden, Hautalterung bis zu Krebs kommen kann. Des Weiteren gibt es Hinweise darauf, dass diese Chemikalien für Störungen der Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsen-Achse (HPT) verantwortlich sein könnten (1). Im Hinblick auf die Zunahme der endokrinen Erkrankungen sollte man diesen Fakt zum Beispiel als Schilddrüsenpatient im Auge behalten.

Je nach Produkt finden sich unterschiedlich viele Schadstoffe in der Sonnencreme.

  • Aluminium
  • Erdöl
  • Nanopartikel
  • Parabene
  • Paraffine
  • Silikon
  • Titanoxid

Chemische UV-Filter – Risiken für Haut und Hormonsystem

Mehrere Studien belegen, dass chemische UV-Filter wie:

  • Octylmethoxycinnamat (Octinoxate)
  • Benzophenon-3 (Oxybenzone)
  • Octocrylen

rasch in tiefere Hautschichten eindringen und dort oxidativen Stress auslösen können. Der eigentliche Sonnenschutz geht verloren, während Zellschäden zunehmen.

Zusätzlich gibt es Hinweise auf endokrine Effekte, insbesondere Störungen der Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsen-Achse (HPT-Achse), ein relevanter Aspekt für Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen.

Studien:

Häufig problematische Inhaltsstoffe in Sonnencremes

Je nach Produkt finden sich unter anderem:

  • Aluminium
  • Erdölprodukte
  • Nanopartikel
  • Parabene
  • Paraffine
  • Silikone
  • Titanoxid

➡️ „Öko“ bedeutet nicht automatisch „unbedenklich“.

Wir brauchen Sonne

Unsere Haut und unser Körper brauchen vor allem Sonne, um Vitamin D zu bilden und eine Reihe weiterer hormoneller, immunologischer und psychischer Prozesse zu regulieren.

Vitamin-D-Produktion

Unter UVB-Strahlung (ca. 280–315 nm) wird in der Haut aus 7‑Dehydrocholesterin zunächst Prävitamin D3 und dann Vitamin D3 gebildet.

Etwa 80–90 % des Vitamin-D-Bedarfs stammen in unserer Breite normalerweise aus dieser 
endogenen Synthese über die Haut, nur ein kleiner Teil über die Nahrung.

Studien: Holick MF. Vitamin D: Eine Millennium-Perspektive. J Cell Biochem. 2003;88(2):296‐307.

Reichrath J. Die Haut als Hormonfabrik: eine kurze Übersicht über die Vitamin-D-Endokrinologie der Haut. Hautarzt. 2007;58: 401–409.

Knochen, Muskeln und Stoffwechsel

Vitamin D ist essenziell für den Calcium- und Phosphatstoffwechsel, beeinflusst die Knochendichte und senkt das Risiko für Rachitis, Osteomalazie und Osteoporose.

Es wirkt auch auf Muskelkraft und Sturzrisiko, weshalb ein Mangel mit Muskelschwäche und erhöhter Frakturhäufigkeit verbunden ist.

Studien: Bischoff-Ferrari HA et al. Frakturprävention durch Vitamin-D-Supplementierung: eine Metaanalyse. JAMA. 2005;293(18):2257‐2264.

Bischoff-Ferrari HA et al. Sturzprävention durch Supplementierung und aktive Formen von Vitamin D: eine Metaanalyse. BMJ. 2009;339:b3692.

Cranney A et al. Wirksamkeit und Sicherheit von Vitamin D in Bezug auf die Knochengesundheit. Evid Rep Technol Assess. 2007;(158).

Immun und Entzündung

Vitamin-D-Rezeptoren finden sich in vielen Immunzellen (z. B. T-Zellen, Makrophagen), und Sonneneinwirkung beeinflusst damit angeborene und adaptive Immunantworten.

Studien zeigen Zusammenhänge zwischen niedrigem Vitamin-D-Status und höherem Risiko für Infektionen sowie chronischen Entzündungsprozessen.

Studien:

Hewison M. Vitamin D und das Immunsystem: Neue Perspektiven auf ein altes Thema. Endocrinol Metab Clin North Am. 2010;39(2):365‐379.

Aranow C. Vitamin D und das Immunsystem. J Investig Med. 2011;59(6):881‐886.

Martineau AR et al. Vitamin-D-Supplementierung zur Prävention akuter Atemwegsinfektionen: Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse. BMJ. 2017;356:i6583.

Hormonelle und zirkadiane Effekte

Licht an Haut und Augen steuert den zirkadianen Rhythmus (Melatonin, Cortisol), was Schlaf, Stoffwechsel, Blutdruck und Stimmung beeinflusst.

Über Vitamin D und andere lichtabhängige Signalwege wird die Haut als eine Art „Hormonfabrik“ beschrieben, die zahlreiche Botenstoffe bildet.

Studien:

Cajochen C. Wachmachende Wirkung von Licht. Sleep Med Rev. 2007;11(6):453‐464.

Brainard GC et al. Wirkungsspektrum der Melatoninregulation beim Menschen. J Neurosci. 2001;21(16):6405‐6412.

Lucas RJ et al. Messung und Nutzung von Licht im Zeitalter des Melanopsins. Trends Neurosci. 2014;37(1):1‐9.

Psyche und Wohlbefinden

Tageslicht und mäßige Sonnenexposition verbessern bei vielen Menschen Stimmung und Energie und können saisonale depressive Symptome lindern.

Es gibt Hinweise, dass sowohl Vitamin D als auch direkte Lichtwirkung auf das Gehirn an der Regulation des Serotonin- und Melatonin-Haushalts beteiligt sind.

Studien:

Bertone-Johnson ER. Vitamin D und das Auftreten von Depressionen: Kausaler Zusammenhang oder Indizienbeweis? Nutr Rev. 2009;67(8):481‐492.

Spedding S. Vitamin D und Depression: eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse. Br J Psychiatry. 2014;205(2):100‐107.

Lam RW et al. Lichttherapie bei saisonaler affektiver Störung: ein Überblick. Can J Psychiatry. 1999;44(8):689‐696.

Gibt es Lösungen für einen gesunden Sonnenschutz?

Sich langsam an die Sonne zu gewöhnen, ist der erste Schritt. Im Vorfeld schon Sonnenschutz von innen betreiben. Da gibt es einige wunderbare Wirkstoffe, die eingesetzt werden können.

Die Lösung: Antioxidantien und verantwortungsvoller Umgang mit der Sonne.

Antioxidantien sind die Option im Kampf gegen Sonnenbrand und Hautkrebs, weil sie die aggressiven Sauerstoffverbindungen unschädlich machen, die infolge der UV-Strahlen entstehen.

Astaxanthin

Ein starkes Antioxidans, das Astaxanthin, bewahrt den Körper vor Stress durch UV-Strahlen. Astaxanthin ist in dieser Funktion 500 Mal so stark wie Vitamin E. Es ist ein stabiler Schutz, wenn es sich erst einmal im Körper verteilt und angereichert hat. Vernunft muss dennoch mit in diesem Konzept sein. Denn kein Naturmittel vermag einen hundertprozentigen Sonnenschutz zu gewährleisten. Aber auch Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor bietet keinen hundertprozentigen Schutz, ein Teil der UV-Strahlen kommt immer durch!

Studie: Tominaga et al., Protective effects of astaxanthin on skin, Nutrients, 2017

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Mögliche Nebenwirkungen von Astaxanthin

Wechselwirkungen mit Astaxanthin und Medikamenten sind bislang nur ungenügend untersucht worden. Einige Studien zeigen einen Effekt des Carotinoids auf Leberenzyme: So konnte ein Anstieg der Enzyme vermerkt werden, die unter anderem hauptsächlich Arzneimittel abbauen. Vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Astaxanthin sollte darum unbedingt Rücksprache mit dem Arzt oder der Ärztin gehalten werden.

Beta-Karotin

Schon 24 Milligramm Beta-Carotin täglich reichen aus, um den Lichtschutzfaktor 3 selbst in der Haut zu entwickeln. Wie kann man diese Menge täglich zu sich nehmen? Als Kapseln, oder man isst täglich 40 Gramm Tomatenpaste mit 10 Gramm Olivenöl gemischt. Die Tomatenpaste enthält nicht nur Beta-Carotin, sondern auch noch große Mengen an Lykopin. Lykopin ist ebenfalls ein wirksames Antioxidans. Das Olivenöl sorgt dafür, dass diese beiden fettlöslichen Substanzen schnell in den Körper gelangen, und enthält darüber hinaus noch reichlich Vitamin E.

Studie: Stahl & Sies, Carotenoids and protection against solar UV radiation, Am J Clin Nutr, 2002

Grüner Tee

Die Polyphenole des grünen Tees machen ihn zu einem potenten Antioxidans. Ein Forscherteam der englischen University of Exeter ließ zehn Probanden drei Tassen Grüntee zum Frühstück trinken, um sie dann vor einen UV-Strahler zu setzen. Es zeigte sich, dass eine Stunde nach dem Tee ein deutlicher Sonnenschutzeffekt eintritt.

Studie: Rhodes et al., University of Exeter, Green tea polyphenols and photoprotection, 2013

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Lichtschutz

Keine der oben genannten Maßnahmen kommt an Lichtschutzwerte über 20 heran. Deshalb ist Vernunft der beste Sonnenschutz überhaupt. Kleidung ist immer noch der beste Sonnenschutz, und den Schatten zu suchen, ist auch vernünftig!

Für Kinder und Jugendliche sind lichtabweisende Textilien durchaus sinnvoll, da sie sich in der Regel länger im Freien aufhalten als Erwachsene.

Häufige Fragen (FAQs)

Ist Sonnencreme grundsätzlich schlecht?
Nein, aber die Inhaltsstoffe sind entscheidend.

Kann ich auf Sonnencreme verzichten?
Kurzzeitig ja, bei langsamer Gewöhnung und innerem Schutz.

Sind Antioxidantien ein Ersatz für Sonnencreme?
Nein, sondern eine sinnvolle Ergänzung.

Gilt das auch für Kinder?
Kinderhaut ist besonders empfindlich, Kleidung und Schatten sind hier essenziell.

20 Comments

  • Annette Pitzer

    Liebe Caro,
    wir Menschen brauchen die Sonne um Vitamin D zu bilden. Vitamin D Mangel steht mit vielen Erkrankungen im Zusammenhang und Substitution ist nur ein Ersatz und nicht das Original.
    Alles Liebe
    Annette

  • Steffi

    Huhu,

    ich habe ehrlich gesagt noch nie auf die Inhaltsstoffe bei Sonnencreme geachtet, aber anscheinend ist das doch ein echt wichtiges Thema!

    Am interessantesten fand ich das mit dem Tee. Krass, dass das Forschungsteam da einen Schutz bemerkte.

    LG
    Steffi

    • Annette Pitzer

      Liebe Steffi,
      und grüner Tee eignet sich auch noch dazu um leckeren Eistee herzustellen. Zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt.
      Alles Liebe
      Annette

  • Mo

    Liebe Annette,

    hui, ich bin gerade dezent geschockt, dass die Sonnencreme uns mehr krankmachen kann, als das sie uns schützt. Das habe ich so nicht gewusst.
    Früher war ich gern in der Sonne, heute mag ich es zwar immer noch gern warm, aber ich sitze lieber im Schatten. Deine Tipps und die Alternative werde ich mir zu Herzen nehmen.

    Liebe Grüße
    Mo

    • Annette Pitzer

      Liebe Mo,
      schön, dass Du die Sonne im Schatten genießt. Da braucht es dann in den seltensten Fällen Sonnencreme.
      Alles Liebe
      Annette

  • Bettina

    Liebe Annette, vielen Dank das ist ein sehr interessanter Beitrag.
    Ich habe noch nie auf die Inhaltsstoffe meiner Sonnencreme geachtet das werde ich aber jetzt tun. Gott sei Dank gehe ich selten bewusst in die Sonne und creme daher nicht allzuviel- mir ist lediglich wichtig, dass meine Haut im Sommer an die frische Luft kommt, aber gerne im Schatten.
    Sonnenschutz von innen mit Astaxanthin kannte ich schon, liebe Grüße Bettina

    • Annette Pitzer

      Liebe Bettina,
      ich freue mich, dass ich Dir das Thema nähre bringen durfte. Du machst es richtig, dass Du Sonnencreme nur in Ausnahmesituationen zum Einsatz kommen lässt.
      Alles Liebe
      Annette

  • Felix Nawroth

    Sonnenschutz von Innen? Das hatte ich bisher so auch noch nicht gehört gehabt. Aber klar, der Körper hat seine eigene Abwehr und die muss ausreichend unterstützt werden.
    Danke für die Infos.

  • Bea

    Meine Kids gehen derzeit nur unter Zwang raus 😉 , bester Lichtschutz ever! Nein, Scherz!Ansonsten versuchen wir in der Mittagssonne diese zu vermeiden, viel zu trinken und die Kleidung anzupassen. Wir haben aber alle ne gute Sonnenverträgliche Haut in unserer Familie. Das ist viel wert derzeit.

    Lieben Gruß, Bea.

    • Annette Pitzer

      Liebe Bea,
      ich bin ja eher ein „Weißbrot“ da hast Du es besser getroffen, was die Sonnentoleranz betrifft.
      Alles Liebe
      Annette

      • Sabine Peavy

        Liebe Annette,
        danke für diesen aufschlussreichen Beitrag.
        Ich habe mir gerade ASTAXANTHIN angesehen und mich gewundert, wieso es für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet ist. Weißt du dazu mehr?
        Liebe Grüße,
        Sabine

        • Annette Pitzer

          Liebe Sabine,
          keine Naturprodukte-Firma hat das Geld, Studien für Kinder, Schwangere oder Stillende durchzuführen. Sind diese Studien nicht durchgeführt, geht keiner das Risiko ein, eine Dosierung oder Empfehlung für diese Gruppe abzugeben.

          Die Verbraucherzentrale schreibt dazu: Nahrungsergänzungsmittel mit astaxanthinreichem Oleoresin aus der Mikroalge Haematococcus pluvialis dürfen maximal 2,3 mg Astaxanthin pro Tag für Kinder (3 bis 10 Jahre), 5,7 mg für Jugendliche (10 bis 14 Jahre) bzw. 8 mg für die allgemeine Bevölkerung über 14 Jahren enthalten. Für Kinder unter drei Jahren sind solche Produkte nicht erlaubt. Sie sollten auch nicht in Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden. Für diese Produkte ist ein Hinweis auf der Verpackung vorgeschrieben: Es sollte auf eine Aufnahme verzichtet werden, wenn andere Astaxanthin-Ester enthaltende Nahrungsergänzungsmittel am selben Tag verzehrt werden.

          Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

          Alles Liebe
          Annette

  • Andreas Schmied

    Vielen Dank für den wertvollen Artikel zum Thema Sonnenschutz, gerade für mich als Familien Vater ist das ein ständiges Thema. Durch deinen Artikel durfte ich wieder dazu lernen. Danke dafür.

  • cookingCatrin

    Wow – wie interessant! Sonnenschutz von Innen – noch nie gehört, aber ist nachvollziebar! Ich sage es ja immer, man lernt nie aus 🙂 Danke für diesen interessanten Beitrag!

    GLG,
    cookingCatrin

  • Jana

    Oh ich hätte nie gedacht, dass in Sonnenschutzprodukten so schädliche Sachen drin sind! Ich habe letztens erst wieder eine Tube gekauft, da werde ich mir die Inhaltsstoffe mal genauer anschauen! Schade, dass die gesunden Alternativen nicht ausreichend wirksam sind!

    Liebe Grüße
    Jana

  • Marion

    1974. Urlaub mit meiner Oma. Es gab da noch nicht so tolle Sonnenfinsternis. Regel: vormittags 2 Stunden am Meer. Schatten. Nach 16 Uhr wieder 2 Stunden am Meer. Schatten. Das so lange, bis sich erste zarte Bräune zeigte. Dann durften Beine, später Bauch und Oberkörper fur einige Minuten in die Sonne. Nach drei Wochen war ich braun wie Schokolade.Ohne einen Sonnenbrannd. Das Gesicht? Niemals in die Sonne! Sonnenbrillen und überdimensionale Strohhüte, waren Pflicht. Noch heute halte ich mich daran. Fazit: 54 jährige Haut ohne Sonnenschäden. Danke für den tollen Artikel!

  • s'Hairz Inh. Susanne Lins

    Liebe Annette!

    Schön dass du dieses Thema jetzt laut machst, denn die Sonne, so ist mein Empfinden, hat jetzt schon enorm an Kraft zugenommen.
    Ich selbst als Hellhäutige, meide die Sonne vor allem Mittags. Nicht umsonst halten die Südländer siesta 🙂 . Sonnencreme habe ich selten benutzt. Oft ist schon in der Tagescreme ein geringer Anteil Sonnenschutz vorhanden. Ich persönlich verwende höchsten einen Schutzfaktor 15, mit dem ich anscheinend sehr gut liege.

    Kürzlich, auf dem NaturHaarKongress, haben wir zum Sonnenschutzfaktor Interessantes erfahren, das sich mit deinem Input und meinem Gefühl vereint.
    hairzlich Susanne

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