
Oxidativer Stress und freie Radikale
Was tun gegen freie Radikale und oxidativen Stress?
Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Du gegen oxidativen Stress und freie Radikale tun kannst? Oder ist Dir die Brisanz dieser Frage gar nicht klar?
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Wie kommt es zu oxidativem Stress?
Oxidativer Stress kann nicht vermieden werden. Wir müssen atmen und Nahrung verstoffwechseln, um unseren Sauerstoff- und Energiebedarf zu decken. In beiden Fällen bildet Dein Körper freie Radikale.
Jetzt wird es etwas chemisch-physikalisch. Freie Radikale entstehen, weil bei den oben beschriebenen chemischen Prozessen Moleküle ein Elektron verlieren, um Energie zu bilden. Dabei werden sie zu instabilen, freien Radikalen. In dieser Situation fühlen sie sich nicht wohl und versuchen gesunden Zellen, ein Elektron zu stehlen. Gelingt dies, werden diese bestohlenen Zellen selbst zu freien Radikalen. Ein Teufelskreis, der als oxidativer Stress bezeichnet wird und Zellen zerstört.
Stoppen lässt sich der Teufelskreis nur durch Antioxidantien. Sie geben freiwillig Elektronen ab, und verhindern, dass ein Elektron aus der Zellmembran gerissen wird, was verehrend für die Zelle ist. Antioxidantien regenerieren sich danach mithilfe von Vitamin C wieder und können so erneut als Antioxidans fungieren. Vitamin C wird dabei verbraucht.
Warum ist oxidativer Stress schlecht?
Oxidativer Stress beschleunigt Deine Alterung. Antioxidantien dienen dem Anti-Aging und Langlebigkeit (Longevity). Jedes Organ besteht aus Zellen, Dein Körper besteht aus 30 Billionen Zellen. Jede geschädigte Zelle wirkt sich auf Deine Gesundheit aus. Oxidativer Stress greift Deinen Körper an. Glücklicherweise gibt es Lösungen, die diese Schädigung verhindern können.
Problematisch wird es, wenn Deine Umweltbelastung und Dein Lebensstil oxidativen Stress begünstigen. Daher beschäftigen wir uns erst einmal mit diesem Problem.
Alkohol
Alkohol, ein Nervengift, das von Deinem Körper entgiftet werden muss, will er nicht Schaden erleiden. Er wird in Deinem Körper auf zwei Wegen verstoffwechselt. Zum einen durch das Enzym Alkoholdehydrogenase und zum anderen durch das mikrosomale Ethanoloxidationssystem (MEOS). Das System des MEOS führt dabei zur Bildung von freien Radikalen, die alle Zellen des Körpers, besonders aber die der Leber schädigen.
Jeder Alkoholkonsum schädigt Deine Zellen, vermeide daher Alkohol.
Tabak
Jeder sieht seinem Gegenüber an, ob er raucht oder nicht. Der oxidative Stress, der durch das Rauchen im Körper entsteht, zeigt sich frühzeitig an der Haut (schlaffe, gelb-graue Haut), da hier durch die freien Radikale die Mikrogefäße der Haut zerstört werden. Schlechte Durchblutung plus dauerhafte Zelloxidation zerstören das Hautbild.
Rauchen erzeugt im ganzen Körper oxidativen Stress und fördert dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebserkrankungen. Mit dem Rauchen aufzuhören, rettet in jedem Fall Deine Schönheit und vielleicht sogar Dein Leben.
Stress
Stress hat einen Einfluss auf die Auswirkung des oxidativen Stresses auf Deinen Körper. Dein Körper ist gezwungen, viele Hormone wie Cortisol, Adrenalin, Endorphine und Serotonin zu bilden, um Deinen Stress zu bewältigen. Doch nach der Wirkung dieser Hormone müssen sie wieder abgebaut werden. Auch dieser Abbau setzt freie Radikale frei.
Stress reduzieren ist gar nicht so einfach. Doch in der Natur finden sich einige potente Heilmittel, die Dir dabei helfen können, sprich mich gerne an.
Deine Ernährung
Der wichtigste Faktor für oxidativen Stress ist in unserer heutigen Zeit die Ernährung. Industrienahrung ist voll mit schlechten Fetten, Zucker, Salz, Zusatzstoffen. Alle diese Gifte muss Dein Körper verstoffwechseln und abbauen, und in diesen Prozessen entstehen frei Radikale. Ernährst Du Dich hauptsächlich auf diese Art, führst Du zudem Deinem Körper wenige bis keine Antioxidantien zu, sodass er dem oxidativen Stress nichts entgegenzusetzen hat.
Schlaf
Studien konnten zeigen, dass Schlaf antioxidative Eigenschaften hat. Schläfst Du nicht ausreichend, hat das wiederum Stress zur Folge. Über die Auswirkungen von Stress auf Deinen oxidativen Stress habe ich ja schon oben geschrieben.
Sport
Leistungssport fördert oxidativen Stress genau wie zu wenig körperliche Aktivität. Die Dosis macht auch hier das Gift.
Sport kurbelt den Stoffwechsel an, was für Dich bedeutet, dass Du mehr Energie verbrauchst. Daher entstehen mehr freie Radikale. Betreibst Du mäßig Sport, ist dieser Anstieg moderat und wird aber durch die positive Auswirkung der Bewegung auf Dein Immunsystem ausgeglichen. Trainierst Du hingegen intensiv, entstehen viele freie Radikale und Dein Immunsystem wird geschwächt.
Achte daher auf die Intensität Deiner sportlichen Betätigung, fülle Deine Antioxidantien auf und mache nach einem Sportintervall einen Tag Pause. So gibst Du Deinem Körper die Chance, sich optimal zu erholen und den oxidativen Stress abzubauen.
Sorge für ausreichend Antioxidantien in Deinem Körper
Im Folgenden zähle ich Dir wichtige Antioxidantien auf
- Alpha-Liponsäure
- Ashwagandha
- Astaxanthin (stärkstes bekanntes Antioxidans)
- Chrom
- Coenzym Q10
- Kurkuma
- Die B-Vitamine
- Epigallocatechingallat
- Glutahion
- Lutein
- Mangan
- OPC (Resveratrol)
- Quercetin
- Selen
- Taurin
- Vitamin C
- Vitamin D3
- Vitamin E
- Zink
Du möchtest wissen, wie gut Du mit diesen Antioxidantien versorgt bist? Sprich mich gerne an. Vereinbare jetzt Dein gratis 20 Minuten Kennenlerngespräch mit mir.
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