Achtsamkeit in der Krise

Achtsamkeit in der Krise

Was bringt Dir Achtsamkeit in der Krise?

Für mich im Augenblick eine wichtige Frage. Die Welt wird gerade in eine Krise nach der anderen gestürzt. Ich schreibe „wird gestürzt“, weil alle diese Krisen gezielt geschaffen werden. Spätestens nach dem Planspiel der Corona Krise, dürfte das jedem wachen Geist klar sein. Corona wird vom Ukraine Krieg abgelöst.

Warum ist das so?

Wem es gelingt, die Menschen in Angst und Schrecken zu bringen und sie über lange Zeit darin festzuhalten, der kann letztendlich alles installieren, was immer er will. Er braucht nur das Versprechen abzugeben, das Problem zu lösen. Doch wird für die Menschheit nichts Gutes daraus erwachsen.

Unser Gehirn sucht das Negative

Unser Gehirn sucht das Negative, weil es wichtig ist, dieses zu kennen, um ihm aus dem Weg zu gehen und zu überleben. Im Grunde eine positive Sache.

Ein weiterer Fakt, Negativität macht süchtig. Wir werden zu Angstjunkies.

Wer diese Fakten kennt, kann sie zu seinen Gunsten nutzen und uns dirigieren wie gewünscht.

Was kannst Du tun?

Atmen!

Immer dann, wenn es im Außen hektische, unangenehme oder bedrohende Situationen gibt, denk daran, bewusst zu atmen.

Komme im Hier und Jetzt an und spüre Deinen Körper. Dann nimm drei Mal drei tiefe Atemzüge. Atme dafür tief ein, halte den Atem etwas an und atme dann vollständig aus. Erlaube Dir, alles zu fühlen, was es für Dich zu fühlen gibt. Auch die kollektiven Gefühle.

Nimm nun Deine Hände vor Dein Herz und atme noch einmal tief ein und aus.

Dann bist Du offen und bereit in Dir zu prüfen, welcher Teil von Dir von der Situation getriggert wird.

Die Sensationslust

Oft ist zum Beispiel der sensationslüsterne Teil in Dir beteiligt. Du musst nun nicht in Widerstand gehen, denn diese Sensationslust haben wir alle! Dieser Teil in uns liebt schlechte Nachrichten, will darüber reden und zieht Dich herunter. Wisse, er ist es, der Dich süchtig macht!

Ist Dir dieser Teil in Dir bewusst, kannst Du ihn zähmen. Zieh die Energie ab, indem Du Dich auf Dich besinnst. Auf Dein Licht, Deine Freude, Deine Kraft. Es ist jetzt an uns, diese Welt friedlich zu gestalten. Nur so werden wir die Krisen bewältigen.

Achtsam führen

Führe Deine Gedanken achtsam um dann achtsam zu handeln. Tritt aus der Angst heraus, indem Du Deinen Atem nutzt.  Reflektierte Deine Emotionen, um dann zu entscheiden, wie Du damit umgehst oder besser ausgedrückt, was Du nähren möchtest.

Atmen, reflektieren und entscheiden, was Du nährst.

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Kein Rückzug

Das bedeutet nicht, sich den Situationen zu entziehen und sich in eine Bubble zu begeben. Nur wer informiert ist und in Ruhe Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt prüft, der kann sich aus der Angst befreien und gute Entscheidungen treffen!

Ganz deutlich wurde mir das durch den Ukraine Krieg. Ich bin geopolitisch nicht wirklich bewandert. Doch Corona hat mich aufgeweckt, so dass ich erst einmal nichts glaube, was in den Medien laut und grell gezeigt wird. Denn nicht selten dient das Spotlight dazu, die wirklich wichtigen Dinge aus unserem Fokus zu rücken.

Die Konsequenz

Ruhig bleiben, recherchieren und sich eine eigene Meinung bilden. Nicht bequem, aber notwendig! Aber auch das, was nicht mehr im Scheinwerferlicht steht nicht aus den Augen verlieren, denn hier spielt die Musik.

Achtsamkeit in der Krise macht unsere Welt zu einem besseren Ort!

Mit diesem Blogartikel „Achtsamkeit in der Krise“ nehme ich an der Blogparade „Das Glück der Achtsamkeit“ teil.

2 Antworten auf „Achtsamkeit in der Krise“

  1. Liebe Annette,
    Angst ist ein schlechter Begleiter und gerade jetzt müssen wir stark für uns, unsere Familie sein. Erst die Fakten kennen und nicht gleich mit Angst begegnen. Tief durchatmen und sich sortieren. Dann sich eine Meinung bilden und ja nicht alles an sich kommem lassen. Vieles gerade können wir nicht beeinflussen, wir müssen stark für uns sein und für uns Lösungen finden. Achtsam sein und negative Gedanken und Stellungnahmen, die oft nicht stimmen, versuchen weg zu schieben.
    Ich habe letzte Woche einen Spenden Aufruf für die Ukraine gemacht und habe den haben dm leer gekauft. 5 Konvois gingen an die Grenze der Ukraine. Ich habe, bevor Ich gehandelt habe, durchgeatmet und sortiert. Ich klinkt zwar vielleicht egoistisch, aber auch Menschen, Kinder müssen in Deutschland geschützt und geholfen werden. Wir können nicht die ganze Welt retten. Aber im Umfeld. Meine Tochter liegt seit heute in der Klinik. Jetzt versuche ich zu atmen und Kraft zu schöpfen. Meine Kraft gilt ihr und mir.
    Liebe Grüße Caro

    1. Liebe Caro,
      erst einmal gute Besserung für Deine Tochter. Danke für Deine Sicht der Dinge. Angst ist immer ein schlechter Berater, da gebe ich Dir recht.
      Alles Liebe
      Annette

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