Wie glücklich bist Du?

Wie glücklich bist Du?

Das Glück der anderen

Wenn Du abweisend und kalt gegenüber anderen bist, könnte das daran liegen, dass Du nicht glücklich mit Dir selbst bist.

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Im Ayurveda gibt es dafür ein Wort „Mudita“, es gibt keine Übersetzung dafür, doch im übertragenen Sinn bedeutet es, sich für einen anderen über sein Glück zu freuen.

Du kannst mit dieser Praxis herausfinden, wie glücklich Du bist, indem Du beobachtest, wie sehr Du Dich für andere freust. Wenn Du Dich mit anderen über ihre Erfolge freuen kannst, ist das ein Maß für Dein Glück. Es ist schwierig, das Glück eines anderen zu feiern, wenn Du nicht glaubst, dass Du dieses Glück auch erreichen kannst. Es ist unmöglich, Dich über den Erfolg eines anderen zu freuen, wenn Du nicht glaubst, ähnlich erfolgreich in dem Gebiet Deiner Wahl sein zu können.

Jeden Tag glücklich
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Mach diese Praxis zu Deinem Maßstab für Glück, Dein Glücksbarometer. Wie glücklich und froh bist Du, wenn andere Menschen glücklich und erfolgreich sind?

Reflektion

Bist Du im oben ausgeführten Sinne nicht glücklich, gehe in Dich und schaue Dir all Deine Gefühle, Gedanken und negativen Emotionen an. Diese strahlst Du aus, so dass Dich Dein Glück meiden wird. Diese Reflektion zeigt Dir all die Dinge, die Du anderen geben kannst. Reflektierst Du nicht, verweigerst Du Dir Dein Glück und den anderen die beste Version Deines Selbst.

Ohne ehrliche Reflektion wirst Du nicht weiterkommen und kannst nicht Dein großes Potential in die Welt bringen. Denn nur mit dieser Arbeit findest Du heraus, was Du an Dir ändern musst aber auch, wo Deine Stärken liegen und was Du der Welt zu bieten hast.

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Tagebuch schreiben

Tagebuch zu schreiben kann Dir bei Deinen Reflektionen sehr nützlich sein. Schreibe zuerst einfach hinein, wie Du Dich gefühlt hast, als Deine Freundin Dir von ihrem Glück erzählt hat. Dann gehe diesen Gefühlen und Emotionen nach und analysiere sie ganz akribisch. Je öfter Du das machst, desto klarer wird Dein Bild davon, was Deinem Glück oder Erfolg im Wege steht. Schreib alles hinein, wo Du Dir sicher bist, dass Du nicht die beste Version Deines Selbst warst.

Tagebuch
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Akzeptieren

Geh zum Beispiel ein Gespräch noch einmal durch. Warum hast Du so reagiert? Was hast Du gesagt und warum? Welche Emotionen waren ausschlaggebend? Waren es Neid, Wut, Eifersucht, Missgunst…. Schau genau hin und verurteile Dich nicht.

Du erkennst vielleicht, dass Du nicht immer eine nette Person bist. Das kann schmerzhaft sein, wenn Dein Selbstbild verrückt wird. Doch Du siehst ja nur Deine Lernaufgabe, die Du bewältigen möchtest. Sei dankbar für die Begegnung und die Lektion. Was Dir nicht bewusst ist, kannst Du nicht ändern.

Den Geist verändern

Schreib dann eine Version des Ereignisses auf, in der es besser gelaufen ist. Was hättest Du anders machen können? Gestalte eine neue Version Deines Selbst. So trainierst Du Deinen Geist, damit sich Deine Realität dahingehend verändert, wie Du es möchtest!

Ende positiv

Schreib aber unbedingt auch alles in Dein Tagebuch hinein, was Du so richtig gut gemacht hast, wo Du erfolgreich warst, was Dir Freude bereitet hat. Ende mit diesen positiven Aspekten Deines Lebens, denn so legst Du den positiven Samen für morgen.

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